LUGAS Limit hat nicht , lohnt sich eine Beschwerde?

nexty Thema erstellt am 12.11.2025 Seite 2 von 4 Beiträge: 60 Ansichten: 3.679
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LUGAS Limit hat nicht , lohnt sich eine Beschwerde?
#16
13. Nov. 2025 um 08:50 Uhr

So gerade nochmals Kontakt mit Sportingbet gehabt ... ob sich schon etwas getan hat... Laut diesen Chat mitarbeiter wurde nichts weitergeleitet und Sie haben kein Spielerschutz Team... 

Egal ich hacke das Geld schonmal ab, nur ich werde aus prinzip wenn die GGL nichts dagegen unternimmt und mir meine min 800€ erstattet zum Anwalt gehen.. Gottseidank in der Rechtschutz auch mit abgesichert.. die (150€ Selbstbeteiligung sind es mir wert)

da Fragt man sich echt warum man nicht einfach weiter über  Crypto in Illegalen budden Spielt.. hier passiert genau sowenig wie dort wenn man probs hat

B
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LUGAS Limit hat nicht , lohnt sich eine Beschwerde?
#17
13. Nov. 2025 um 08:51 Uhr

Da ich dasselbe Problem gehabt habe, bin ich gerade als stiller Mitleser auf den Thread aufmerksam geworden. 

Ich konnte im Februar auch überall einzahlen, obwohl ich ein Limit von 150€ hatte. Die Glücksbehörde hat es dann "gerade gerückt". Von allen Anbietern, die ich dann gebeten habe mein Geld zu erstatten, welches über das Limit ging, hat nur Admiralbet es getan. 

Ich kann dir/euch versichern, dass Sportingbet (Ladbrokes Ltd.) dir keinen Cent zurück zahlt, weil die damit argumentieren werden dass die ihrer Verpflichtung nachgegangen sind und dich an das LUGAS System angeschlossen haben. 

Das mag auch sein, nur haben die es halt mit neuer ID getan. Ich finde die Anbieter selbst sollten in der Verantwortung stehen, dass die überprüfen ob der Spieler bereits in der LUGAS Datenbank ist. 

Als der Fall bei mir gewesen ist, hat die Glücksspielbehörde in Darmstadt festgestellt, dass unter meinem Namen 9 verschiedene Meldungen mit 9 verschiedenen IDs bei denen im Lugas System waren. Aber auf meine Rückfrage, wo ich da dann als Spieler geschützt bin mein gesamtes Gehalt in Glücksspiele zu stecken, kam quasi "Ups, we are sorry". 

Das System funktioniert nicht. Die Anbieter interessiert es auch nicht, im Gegenteil, die freuen sich wenn Leute wie der Themenhersteller oder ich unkontrolliert einzahlen, weil die wissen, dass die auch mit Klagen auf der sicheren Seite sind. 

Wenn man heiß läuft wie ich, setzt euch am besten Limits beim Anbieter direkt. Nicht Anbieterübergreifend, weil wenn die internen Limits nicht greifen, dann könnt ihr mit Glück Geld zurück bekommen.

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#18
13. Nov. 2025 um 09:05 Uhr

@Babula danke für die Information...

vorallen ich kann ja die ersten 100€ verstehen die man einzahlen kann in dieser 72 std Frist.
Aber danach muss man sich mit Perso/Bank verfizieren spätenstens da sollte doch das System greifen..

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LUGAS Limit hat nicht , lohnt sich eine Beschwerde?
#19
13. Nov. 2025 um 15:49 Uhr

Gerade Antwort von der GGL bekommen das der Anbieter nicht schuld sei.. die GGL würde auch nichts erstatten weil ich angeblich mich mit andern Daten angemeldet habe.. das ist so eine Lüge und Unterstellungen ich sende jetzt nochmals von beiden Accounts Screenshots... Ich habe am 

10.11.25, 20:29:31 30,00 € 10.11.25, 20:29:31

 bei Lordlucky/Casumo etc das limit auf 30 Euro Anbieterübergreifend gesetzt. und konnte am 11.11.2025 bei Sportingbet 800€ einzahlen obwohl ich bereits davor 1000€ in andern Casinos liegen gelassen habe.. und habe zu 99% immer die gleichen Daten in 1-2 Casinions ggf ne andere Email aber bei Lordlucky/Casumo ist es zu 100% identisch mit Sportingbet was für eine Ausrede..

Da wird wohl doch nur Anwalt helfen

zustände wie in Curaco da hat ja die MGA mehr impact gehabt :D

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#20
13. Nov. 2025 um 16:08 Uhr
nexty schrieb:

Gerade Antwort von der GGL bekommen das der Anbieter nicht schuld sei.. die GGL würde auch nichts erstatten weil ich angeblich mich mit andern Daten angemeldet habe.. das ist so eine Lüge und Unterstellungen ich sende jetzt nochmals von beiden Accounts Screenshots... Ich habe am 

10.11.25, 20:29:31 30,00 € 10.11.25, 20:29:31

 bei Lordlucky/Casumo etc das limit auf 30 Euro Anbieterübergreifend gesetzt. und konnte am 11.11.2025 bei Sportingbet 800€ einzahlen obwohl ich bereits davor 1000€ in andern Casinos liegen gelassen habe.. und habe zu 99% immer die gleichen Daten in 1-2 Casinions ggf ne andere Email aber bei Lordlucky/Casumo ist es zu 100% identisch mit Sportingbet was für eine Ausrede..

Da wird wohl doch nur Anwalt helfen

Ich habe nie mitbekommen, dass die GGL etwas zurück erstattet, sondern eher die Anbieter.

Du musst dich an die Anbieter wenden und wenn die nicht zahlen wollen, dann ein Anwalt einschalten.

Ist ja nicht deine Schuld, dass das System nicht geht. Du hast ein SystemÜBERGREIFENDES Limit eingestellt > das reicht aus.

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#21
13. Nov. 2025 um 20:50 Uhr

Ich hab jetzt mich noch bissen damit beschäftigt und z.b Chatgpt Schlägt mir vor ein Schreiben an Paypal zusenden mit Belegen/Screenshots das der Anbieter ja gegen Glückspielsstaatsvertrag 6c blabla verstoßen habe.. aber ich frag mich auch wenn es funktionieren sollte.. ob danach ggf mein Paypal gesperrt ist.. das wären mir die 1500€ jetzt nicht unbedingt wert.. Wobei es ja indem sinne normaler Käuferschutz grund ist oder?

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#22
13. Nov. 2025 um 21:19 Uhr
nexty schrieb:

Ich hab jetzt mich noch bissen damit beschäftigt und z.b Chatgpt Schlägt mir vor ein Schreiben an Paypal zusenden mit Belegen/Screenshots das der Anbieter ja gegen Glückspielsstaatsvertrag 6c blabla verstoßen habe.. aber ich frag mich auch wenn es funktionieren sollte.. ob danach ggf mein Paypal gesperrt ist.. das wären mir die 1500€ jetzt nicht unbedingt wert.. Wobei es ja indem sinne normaler Käuferschutz grund ist oder?

Bei Cashback hat Paypal damals viele gesperrt. Ob das nun auch so ist.. keine Ahnung. Ich würde mit ChatGTP vorsichtig sein. Bezweifle, dass man bei Paypal sein Geld kriegen kann. Damals hat es funktioniert, weil die Anbieter illegal waren.. ist jetzt nicht der Fall, daher sind meiner Meinung nach die Anbieter in der Pflicht.. aber hey, ich bin kein Jurist, also bitte nimm das alles ohne Gewähr.

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#23
13. Nov. 2025 um 21:19 Uhr

Ich würde mich an die Anbieter wenden und dort Druck machen.

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#24
14. Nov. 2025 um 03:00 Uhr

Willkommen in Deutschland, aber es interessiert weder die Anbieter ob du zuviel eingezahlt hast oder sonst ein Limit überschritten hast, noch die GGL und die Abteilung: LUGAS. 

Wie gesagt Spielerschutz in Deutschland exisiert nicht, er ist nur fiktiv.

Brauchst du Hilfe bekommst du keine, egal ob bei den Behörden, also unserer tollen GGL, die nur da ist um Geld einzutreiben und mehr nicht reine Scheinbehörde was Spielerschutz angeht..

Und beruft man sich auf rechtliche Grundlagen die geschaffen wurden, interessiert es auch niemand, da sie nicht greifen.

Um es kurz zu sagen, du kannst dir einen Anwalt nehmen und wirst zu 99% kein Erfolg haben, auch wenn du ihm Recht bist, was die Überzahlung angeht, die eigentlich nie stattfinden dürfte, dank diesem tollen System!

⋆.˚✮ ⦙[❼]⦙[❼]⦙[❼]⦙․⌕╰₍ ᵔ ᵕ ᵔ ₎╯ (¬_¬ ) (-.-' ) ✮˚.⋆
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#25
14. Nov. 2025 um 05:24 Uhr

einfach nur pervers was da abgeht ... schickst das bild was ich hier angehang hab an die GGL kommt das meine Daten falsch angegeben sind dabei sind die genau identisch.. das ist so witzlos..  (Hab das Bild hier nur verkleinert zugeschnitten wegen persönlichen daten , die tolle ggl hat natürlich das vollständige bild) :D

genau 13 Std nach Limit änderung kannst du 800€ einzahlen obwohl du vorher schon 1000 ausgegeben hast und limit von 30 xD

Anhang:
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#26
14. Nov. 2025 um 08:52 Uhr

Bin natürlich kein Anwalt, aber die Situation erscheint mir doch ohne Zweifel klar. Es gibt ein anbieterübergreifendes Limit, es ist Verordnung der GGL und Aufgabe des Anbieters das korrekt umzusetzen. Das ist Teil des Glücksspielstaatsvertrags.

https://www.gluecksspiel-behoerde.de/images/pdf/201029_Gluecksspielstaatsvertrag_2021.pdf

Auf Seite 17 und 19 steht ganz klar, dass der Anbieter dafür sorgen muss, dass eine Einzahlung die das anbieterübergreifende Limit überschreitet ablehnen muss.

Auf Seite 49 steht aber, dass die "Anstalt" (ja der Name passt ja iwie) für die Limit-Datei zuständig ist.

Auf Seite 58 unter Punkt 20 steht, dass der Anbieter eine "Ordnungswidrigkeit" begeht, wenn er eine Einzahlung über das Limit zulässt.

Nirgendwo steht aber was davon, wer für entstandenen Schaden zuständig ist.

Trotzdem, du als Spieler hast am wenigsten Verantwortung bei diesem Thema. Is ne Sache zwischen Anbieter und Behörde - beide haben dich als Spieler nicht geschützt, obwohl du es beantragt hast.

Wenn man die Anwaltsmöglichkeiten durch eine Rechtsschutzversicherung hat, würde ich das über alle Instanzen durchziehen.

Chill.
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#27
14. Nov. 2025 um 10:32 Uhr
Butterbrezel schrieb:

Bin natürlich kein Anwalt, aber die Situation erscheint mir doch ohne Zweifel klar. Es gibt ein anbieterübergreifendes Limit, es ist Verordnung der GGL und Aufgabe des Anbieters das korrekt umzusetzen. Das ist Teil des Glücksspielstaatsvertrags.

https://www.gluecksspiel-behoerde.de/images/pdf/201029_Gluecksspielstaatsvertrag_2021.pdf

Auf Seite 17 und 19 steht ganz klar, dass der Anbieter dafür sorgen muss, dass eine Einzahlung die das anbieterübergreifende Limit überschreitet ablehnen muss.

Auf Seite 49 steht aber, dass die "Anstalt" (ja der Name passt ja iwie) für die Limit-Datei zuständig ist.

Auf Seite 58 unter Punkt 20 steht, dass der Anbieter eine "Ordnungswidrigkeit" begeht, wenn er eine Einzahlung über das Limit zulässt.

Nirgendwo steht aber was davon, wer für entstandenen Schaden zuständig ist.

Trotzdem, du als Spieler hast am wenigsten Verantwortung bei diesem Thema. Is ne Sache zwischen Anbieter und Behörde - beide haben dich als Spieler nicht geschützt, obwohl du es beantragt hast.

Wenn man die Anwaltsmöglichkeiten durch eine Rechtsschutzversicherung hat, würde ich das über alle Instanzen durchziehen.

Normalerweise sollte man als Verbraucher immer den Anbieter auf "Schadenersatz" verklagen, weil die Geschäfte ja zwischen dir und dem Anbieter stattgefunden haben. Die GGL hat damit nichts zu tun, außer, dass die Sorge dafür tragen, dass die Anbieter sich an die Regeln halten und sie den Markt quasi "überwachen". 

Die GGL zu verklagen macht daher wenig Sinn.

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#28
14. Nov. 2025 um 10:50 Uhr
frapi07 schrieb:

Normalerweise sollte man als Verbraucher immer den Anbieter auf "Schadenersatz" verklagen, weil die Geschäfte ja zwischen dir und dem Anbieter stattgefunden haben. Die GGL hat damit nichts zu tun, außer, dass die Sorge dafür tragen, dass die Anbieter sich an die Regeln halten und sie den Markt quasi "überwachen". 

Die GGL zu verklagen macht daher wenig Sinn.

Soll der Anwalt vom betreffenden User das regeln. Dieser Thread ist bis dato wieder eine Werbung gegen die DE-Casinos mit einem auf dem Papier erwähnten aber eben nicht umgesetzten Spielerschutz. Dabei ist es das einzige, was den Glücksspielstaatsvertrag ansatzweise sinnvoll macht. Wenn genau dieser Kernpunkt nicht funktioniert und beide Parteien (GGL und Anbieter) den klaren gemachten Fehler nicht schnell und klar eingestehen und berichtigen, ist das ganze noch sinnloser als vorher.

Klingt wegen 800 EUR zwar etwas übertrieben, aber je nachdem was der Anwalt sagt, würde ich mit dem Beispiel sogar an die Presse gehen. Bild oder so freut sich über solche Geschichten.

Chill.
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#29
14. Nov. 2025 um 10:51 Uhr

Glaube es würde ja schon Reichen wenn die GGL mal den Anbieter anschreibt und über sein versäumnis unterrichtet.. immerhin hat die GGL ja auch alle LUGAS daten vorliegen..  und meistens erzeugt das ja schon genug eindruck wenn der Lizens geber sich mal bewegt..

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LUGAS Limit hat nicht , lohnt sich eine Beschwerde?
#30
14. Nov. 2025 um 11:19 Uhr
frapi07 schrieb:

Normalerweise sollte man als Verbraucher immer den Anbieter auf "Schadenersatz" verklagen, weil die Geschäfte ja zwischen dir und dem Anbieter stattgefunden haben. Die GGL hat damit nichts zu tun, außer, dass die Sorge dafür tragen, dass die Anbieter sich an die Regeln halten und sie den Markt quasi "überwachen". 

Die GGL zu verklagen macht daher wenig Sinn.

Die GGL ist aber dafür zuständig, dass das Limit flächendeckend auf alle anderen Anbieter übertragen wird. Bei einer Oasis-Sperre muss das ja auch passieren. Die Anbieter und die GGL stehen quasi in einem ständigen Austausch. Für mich ist die GGL schuldig, die Anbieter vergleichen ja nur die Daten mit der GGL und wenn der Spieler frei ist, wird die Einzahlung gebucht. Ob die Anbieter sehen können bei welchen anderen Anbieter man in letzter Zeit eingezahlt hat? Einfach Anwalt und schauen was bei rauskommt

Auf der anderen Seite hast gezockt, gespielt und verloren. Sollte man einfach auch mal akzeptieren wenn die Kohle weg ist. Für mich sogar ein wenig hinterhältig. Ein Limit von 150€ eingestellt, danach vielleicht sogar alle Anbieter gecheckt ob irgendwo ne Lücke ist. Dann schon deutlich mehr eingezahlt als sonst. Sind ja schon deutliche Unterschiede ob man jetzt theoretisch 30 oder 500 einzahlt. Danach mal groß gezockt und bei Verlust denkt man sich, die verklag ich jetzt weil ich nicht hätte einzahlen dürfen

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