Jetz wo die Woche ja echt nicht viel zum zocken ist, lasst uns doch mal über Wettstrategien reden. Stellen wir uns mal vor, ihr dürftet grundsätzlich nur noch ein einziges System / Taktik spielen.
Was würdet ihr machen?
Beispiel: nur auf X, nur Livewetten auf späte Tore, nur 2er Kombis, nur Correct Score, etc.
Egal was, aber bitte mit Erklärung warum und warum das das beste System ist.
Haut mal eure Wettfeelings raus. Für eine gemeinsame Rasur! :D
Man kann eigentlich nur live rasieren weil die Bookies zu unelastisch reagieren auf Action Games oder wenn der Außenseiter doch viel besser ist als erwartet.
Erst wieder vorgestern die hohen Quoten gepflückt wie frische Kirschen.
Ansonsten gibt es kein System weil uns die Bookies haushoch überlegen sind
Man kann eigentlich nur live rasieren weil die Bookies zu unelastisch reagieren auf Action Games oder wenn der Außenseiter doch viel besser ist als erwartet.
Erst wieder vorgestern die hohen Quoten gepflückt wie frische Kirschen.
Ansonsten gibt es kein System weil uns die Bookies haushoch überlegen sind
Chile Copa fallen viele Tore.
Südamerika liegt mir besser als Finnland, Norwegen und Island
Hatte es auch schon in der Plauderecke gepostet, aber wenn es nicht auch hierhin gehört, wohin denn dann?
RIP Diogo Jota und André Silva.
Was soll das Theater um Tote Promis immer? Jeden Tag sterben sinnlos Ukrainer und die tun mir tausendmal mehr leid als ein Millionär der sich mit seinem Lambo totrast
Was soll das Theater um Tote Promis immer? Jeden Tag sterben sinnlos Ukrainer und die tun mir tausendmal mehr leid als ein Millionär der sich mit seinem Lambo totrast
Psychologisch gesehen eine interessante Frage. Meist liegt es an der parasozialen Bindung, die man zu Prominenten hat. Parasozial, auf das wesentliche heruntergebrochen, heißt nichts anderes, als das man eine Beziehung zu einer Person aufbaut, diese Person aber nichts von der Existenz des anderen weiß.
Oft trifft dieses Phänomen bei Prominenten auf, kann aber auch völlig "normale" Leute betreffen.
Und obwohl die "Beziehung" einseitig ist, können sich daraus starke Bindungen und damit verbundene Emotionen entwickeln.
Die Trauer ist nur die logische Konsequenz, denn man fühlt sich mit der Person verbunden.
Klingt komisch, aber natürlich trauert man mehr um eine Person, mit der man sich verbunden fühlt, als um einen völlig Unbekannten.
Das Perverse daran ist natürlich, dass die Person, der man sich verbunden fühlt, eben genau dieser Unbekannte/ diese Unbekannte ist.
Man darf aber auch nicht die Vorteile dieser parasozialen Beziehung vergessen.
Gerade Menschen, die sich einsam fühlen, oder aber wirklich einsam sind, können hier ein Gefühl der Verbundenheit und damit eine Reduzierung des inneren Drucks, eben bedingt durch die Einsamkeit, entwickeln. Vielleicht fällt es manchen auch nicht leicht, auf andere Menschen zuzugehen und sie finden hier ein Übungsfeld bei gleichgesinnten, beispielsweise im Chat, um die Interaktionen zu "lernen" um sie später dann auch im echten Leben anzuwenden?
Parasoziale Bindungen sind nichts Neues und viele Menschen werden hin und wieder eben diese haben und solange diese sich in normalen Grenzen halten, werden eben viele dieser Illusionen zu Verlustgefühlen führen.
Das war der logische Teil, nun zum unlogischen.
Wieso differenzierst du dein Leid bei Menschen, die unfreiwillig und unschuldig aus dem Leben geschieden sind?
Jeder Tod, der nicht natürlich ist, hat doch den gleichen Stellenwert und keiner verdient ihn.
Aus deiner Sicht hat es dann wahrscheinlich der Millionär mit seinem Lambo mehr "verdient", als die Ukrainerinnen und Ukrainer, die täglich durch diesen sinnlosen Krieg ihr Leben verlieren.
Wenn dem so sein sollte, dann sind Menschen eben nicht gleich Menschen für dich.
Der Wert eines Menschen bemisst sich nicht danach, wie viel Geld er hat, auch wenn du das vielleicht anders siehst.
A
A****m
Ehemaliges Mitglied
Sportwetten Tipps
#769
03. Jul. 2025 um 16:39 Uhr
Turku traue ich locker 2 Tore in der ersten Halbzeit zu. Also warum nicht auch 3?
Psychologisch gesehen eine interessante Frage. Meist liegt es an der parasozialen Bindung, die man zu Prominenten hat. Parasozial, auf das wesentliche heruntergebrochen, heißt nichts anderes, als das man eine Beziehung zu einer Person aufbaut, diese Person aber nichts von der Existenz des anderen weiß.
Oft trifft dieses Phänomen bei Prominenten auf, kann aber auch völlig "normale" Leute betreffen.
Und obwohl die "Beziehung" einseitig ist, können sich daraus starke Bindungen und damit verbundene Emotionen entwickeln.
Die Trauer ist nur die logische Konsequenz, denn man fühlt sich mit der Person verbunden.
Klingt komisch, aber natürlich trauert man mehr um eine Person, mit der man sich verbunden fühlt, als um einen völlig Unbekannten.
Das Perverse daran ist natürlich, dass die Person, der man sich verbunden fühlt, eben genau dieser Unbekannte/ diese Unbekannte ist.
Man darf aber auch nicht die Vorteile dieser parasozialen Beziehung vergessen.
Gerade Menschen, die sich einsam fühlen, oder aber wirklich einsam sind, können hier ein Gefühl der Verbundenheit und damit eine Reduzierung des inneren Drucks, eben bedingt durch die Einsamkeit, entwickeln. Vielleicht fällt es manchen auch nicht leicht, auf andere Menschen zuzugehen und sie finden hier ein Übungsfeld bei gleichgesinnten, beispielsweise im Chat, um die Interaktionen zu "lernen" um sie später dann auch im echten Leben anzuwenden?
Parasoziale Bindungen sind nichts Neues und viele Menschen werden hin und wieder eben diese haben und solange diese sich in normalen Grenzen halten, werden eben viele dieser Illusionen zu Verlustgefühlen führen.
Das war der logische Teil, nun zum unlogischen.
Wieso differenzierst du dein Leid bei Menschen, die unfreiwillig und unschuldig aus dem Leben geschieden sind?
Jeder Tod, der nicht natürlich ist, hat doch den gleichen Stellenwert und keiner verdient ihn.
Aus deiner Sicht hat es dann wahrscheinlich der Millionär mit seinem Lambo mehr "verdient", als die Ukrainerinnen und Ukrainer, die täglich durch diesen sinnlosen Krieg ihr Leben verlieren.
Wenn dem so sein sollte, dann sind Menschen eben nicht gleich Menschen für dich.
Der Wert eines Menschen bemisst sich nicht danach, wie viel Geld er hat, auch wenn du das vielleicht anders siehst.
Sehr gut geschrieben, würde ich zu 99% zustimmen, abgesehen von dem da:
"Jeder Tod, der nicht natürlich ist, hat doch den gleichen Stellenwert und keiner verdient ihn."
Doch, doch mit Sicherheit!
Manche haben's noch nicht kapiert. Misch richtig und aus Eins machst du Vier
Psychologisch gesehen eine interessante Frage. Meist liegt es an der parasozialen Bindung, die man zu Prominenten hat. Parasozial, auf das wesentliche heruntergebrochen, heißt nichts anderes, als das man eine Beziehung zu einer Person aufbaut, diese Person aber nichts von der Existenz des anderen weiß.
Oft trifft dieses Phänomen bei Prominenten auf, kann aber auch völlig "normale" Leute betreffen.
Und obwohl die "Beziehung" einseitig ist, können sich daraus starke Bindungen und damit verbundene Emotionen entwickeln.
Die Trauer ist nur die logische Konsequenz, denn man fühlt sich mit der Person verbunden.
Klingt komisch, aber natürlich trauert man mehr um eine Person, mit der man sich verbunden fühlt, als um einen völlig Unbekannten.
Das Perverse daran ist natürlich, dass die Person, der man sich verbunden fühlt, eben genau dieser Unbekannte/ diese Unbekannte ist.
Man darf aber auch nicht die Vorteile dieser parasozialen Beziehung vergessen.
Gerade Menschen, die sich einsam fühlen, oder aber wirklich einsam sind, können hier ein Gefühl der Verbundenheit und damit eine Reduzierung des inneren Drucks, eben bedingt durch die Einsamkeit, entwickeln. Vielleicht fällt es manchen auch nicht leicht, auf andere Menschen zuzugehen und sie finden hier ein Übungsfeld bei gleichgesinnten, beispielsweise im Chat, um die Interaktionen zu "lernen" um sie später dann auch im echten Leben anzuwenden?
Parasoziale Bindungen sind nichts Neues und viele Menschen werden hin und wieder eben diese haben und solange diese sich in normalen Grenzen halten, werden eben viele dieser Illusionen zu Verlustgefühlen führen.
Das war der logische Teil, nun zum unlogischen.
Wieso differenzierst du dein Leid bei Menschen, die unfreiwillig und unschuldig aus dem Leben geschieden sind?
Jeder Tod, der nicht natürlich ist, hat doch den gleichen Stellenwert und keiner verdient ihn.
Aus deiner Sicht hat es dann wahrscheinlich der Millionär mit seinem Lambo mehr "verdient", als die Ukrainerinnen und Ukrainer, die täglich durch diesen sinnlosen Krieg ihr Leben verlieren.
Wenn dem so sein sollte, dann sind Menschen eben nicht gleich Menschen für dich.
Der Wert eines Menschen bemisst sich nicht danach, wie viel Geld er hat, auch wenn du das vielleicht anders siehst.
Wenn Liverpool Fans geschockt sind kann ich das komplett verstehen.
Mich regt nur auf wie auf Facebook Hintz und Kuntz (oder auch du hier) Betroffenheit heucheln.
Und ich sage ganze bewusst heucheln denn allerspätestens morgen ist der Typ doch längst vergessen für nicht Liverpool Fans.
Und ja, ich differenziere extrem bei der Post mortalen Wertschätzung für Menschen. Motorradfahrer kriegen alle 0 Mitleid. Wer so dämlich ist für Dopamin sein Leben (ungeschützt am Strassenverkehr teilnehmen für das Fahrgefühl) statt nur Geld zu setzen, ist 100% selbst Schuld.
Danach kommen direkt die Sportwagenfahrer. Muss man ein 600 PS Auto haben? Wenn ja, wofür? Das kommt dann wieder auf dasselbe wie bei den Bikern raus