Permanente Spielsucht-Sperre ignoriert – trotzdem wieder spielen können und 2100€ verloren

susu1996 Thema erstellt am 17.05.2026 Seite 1 von 2 Beiträge: 22 Ansichten: 1.492
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Permanente Spielsucht-Sperre ignoriert – trotzdem wieder spielen können und 2100€ verloren
#1
17. Mai 2026 um 09:49 Uhr

Hallo zusammen,

ich hoffe, hier vielleicht Erfahrungen oder Hilfe zu finden.

Ich habe mein Konto beim Online-Casino Playzilla Anfang des Jahres ausdrücklich wegen Spielsucht dauerhaft/permanent sperren lassen. Das Casino hat mir schriftlich bestätigt, dass mein Konto geschlossen wurde und „nicht wieder geöffnet“ wird.

Trotzdem konnte ich mich einige Monate später wieder einloggen, erneut einzahlen und weiterspielen. Dadurch habe ich ca. 2.100 € verloren. Die Einzahlungen liefen über Visa/verschiedene Zahlungsdienstleister, die aber alle zu demselben Casino gehörten.

Ich habe bereits:

  • ein Chargeback bei meiner Bank (Trade Republic) versucht,
  • das Casino kontaktiert,
  • und alle schriftlichen Nachweise der Selbstsperre gesichert.

Das Casino hat mir inzwischen 1.000 € als „Goodwill“-Rückzahlung angeboten, aber nicht den gesamten Betrag.

Hat jemand Erfahrungen mit:

  • Rückforderungen nach verletzter Selbstsperre,
  • Chargeback bei Online-Casinos,
  • Beschwerden bei Glücksspielbehörden,
  • oder rechtlichen Möglichkeiten in solchen Fällen?

Jede Erfahrung oder Einschätzung wäre sehr hilfreich.

Vielen Dank.

Experte
GambleBase
Forenbeiträge: 1837
Mitglied seit: 02.05.2025
Permanente Spielsucht-Sperre ignoriert – trotzdem wieder spielen können und 2100€ verloren
#2
17. Mai 2026 um 11:01 Uhr

Bei illegalen Anbietern ohne Lizenz bzw. ohne gültige Lizenz, gibt es leider keinen Spielerschutz. Die Lizenzgeber aus der Karibik etc. sind auch keine sonderlich große Hilfe. Einen international tätigen Anwalt einschalten bei der Summe? Eher sinnlos.

Außer Druck auf den Anbieter aufbauen mit öffentlichen Beschwerden etc. sehe ich da nicht viele Chancen. Daraus unbedingt lernen. Bei einem Spielproblem bitte Hilfe suchen. Lass deine Zahlungsmittel einschränken oder fremdverwalten. Dazu BetBlocker etc. nutzen.

Erfahrener
Forenbeiträge: 264
Mitglied seit: 10.06.2025
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#3
17. Mai 2026 um 11:08 Uhr

Nimm die 1.000 € und erspar dir den Rest. Überleg dir bitte realistisch, wen du hier überhaupt verklagen willst: ein illegales Online-Casino ohne deutsche Zulassung, bei dem du vermutlich wissentlich und ebenfalls rechtswidrig gespielt hast.
Rechtlich stehst du damit auf sehr dünnem Eis. Solche Anbieter sitzen meist im Ausland, sind schwer greifbar und entziehen sich bewusst jeder Durchsetzung. Selbst wenn du einen Anwalt einschaltest, wirst du weder eine ladungsfähige Adresse noch eine realistische Möglichkeit haben, Ansprüche durchzusetzen. Die Kosten, der Aufwand und die Zeit stehen in keinem Verhältnis zu den Erfolgsaussichten – die faktisch gegen null gehen.
Es macht daher keinen Sinn, hier weiter Energie, Geld und Nerven zu investieren. Nimm das Geld, hake die Sache ab und zieh einen Schlussstrich.

Besucher
Forenbeiträge: 16
Mitglied seit: 08.07.2025
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#4
17. Mai 2026 um 13:04 Uhr

An deiner Stelle würde ich darauf Wetten, dass du da leider nix zurück bekommst. Aber du wolltest ja eh aufhören zu Wetten dann isses ja jetzt egal😂

A
Einsteiger
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#5
17. Mai 2026 um 13:11 Uhr

Hab ja verständnis für süchte.. aber sperren lassen und dann wieder ? Solltest dir hilfe suchen

Experte
Forenbeiträge: 1157
Mitglied seit: 10.06.2025
Permanente Spielsucht-Sperre ignoriert – trotzdem wieder spielen können und 2100€ verloren
#6
17. Mai 2026 um 21:46 Uhr

Geld zurückzuholen ist nur ein Teil der Sache und oft leider der schwierigste. Gerade bei Anbietern im Ausland stehen die Chancen meist sehr schlecht. Solche Strukturen arbeiten häufig mit wechselnden Firmen, Identitäten und technischen Verschleierungen, sodass selbst Behörden oder Anwälte nur begrenzte Möglichkeiten haben, überhaupt etwas nachzuverfolgen. Bis Verfahren anlaufen, sind die Verantwortlichen oft längst wieder verschwunden oder unter anderem Namen aktiv.

Trotzdem sollte man bei dem Thema nicht vergessen, dass hinter solchen Verlusten oft mehr steckt als nur „Pech“. Wenn Glücksspiel oder Trading zur Sucht geworden ist, handeln viele Menschen nicht mehr rational. In der Hoffnung auf Gewinne wird weitergemacht, Verluste werden verdrängt und erst wenn alles zusammenbricht, wird klar, wie groß der Schaden eigentlich ist. Das macht die Situation emotional und belastend, auch wenn Außenstehende das manchmal anders sehen.

Deshalb bringt es langfristig wenig, sich nur auf die Rückforderung des Geldes zu konzentrieren, wenn sich am eigentlichen Problem nichts ändert. Wichtiger ist oft, die Ursache anzugehen, Grenzen zu setzen und Unterstützung anzunehmen, bevor noch größere Summen verloren gehen.

So hart es klingt: In vielen Fällen ist es wahrscheinlich gesünder, das Geld innerlich abzuschreiben und den Fokus darauf zu legen, künftig keinen weiteren Schaden mehr entstehen zu lassen. Denn im Vergleich zu dem, was eine unkontrollierte Sucht über Monate oder Jahre kosten kann, finanziell und persönlich, ist der bisherige Verlust manchmal leider nur ein Teil des eigentlichen Problems.

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K
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#7
18. Mai 2026 um 11:15 Uhr

Selbst schuld bist doch kein Kind mehr 

M
Amateur
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Permanente Spielsucht-Sperre ignoriert – trotzdem wieder spielen können und 2100€ verloren
#8
18. Mai 2026 um 15:08 Uhr

Du hast gehofft mit deinen Einzahlungen einen Gewinn zu erzielen. Und falls nicht, machst du einfach bei deinen Kreditkarten ein Chargeback. 

Ich glaube du machst es ganz bewusst und benutzt die Spielsuchtsperre, um dir einen Vorteil zu erschaffen. Ist dir ja auch teilweise gelungen, indem du einen Teil rückerstattet bekommen hast. 

Hast du die 1000Eur Goodwill-Rückzahlung schon erhalten und willst trotzdem noch ein Chargeback durchführen?

Niemand kann sich in allen Casinos weltweit sperren, egal ob lizensiert oder nicht lizensiert, online oder offline. Wer will, der wird immer ein Casino finden wo er zocken kann.

Diese spätrömische Dekadenz in unserer viel zu verwöhnten Gesellschaft, wo sich erwachsene Menschen, sobald Sie etwas Mist bauen, gleich auf eine Sucht/Krankheit berufen und keine Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen wollen, nervt nur noch!

Experte
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Permanente Spielsucht-Sperre ignoriert – trotzdem wieder spielen können und 2100€ verloren
#9
18. Mai 2026 um 16:36 Uhr
mtorero schrieb:

Du hast gehofft mit deinen Einzahlungen einen Gewinn zu erzielen. Und falls nicht, machst du einfach bei deinen Kreditkarten ein Chargeback. 

Ich glaube du machst es ganz bewusst und benutzt die Spielsuchtsperre, um dir einen Vorteil zu erschaffen. Ist dir ja auch teilweise gelungen, indem du einen Teil rückerstattet bekommen hast. 

Hast du die 1000Eur Goodwill-Rückzahlung schon erhalten und willst trotzdem noch ein Chargeback durchführen?

Niemand kann sich in allen Casinos weltweit sperren, egal ob lizensiert oder nicht lizensiert, online oder offline. Wer will, der wird immer ein Casino finden wo er zocken kann.

Diese spätrömische Dekadenz in unserer viel zu verwöhnten Gesellschaft, wo sich erwachsene Menschen, sobald Sie etwas Mist bauen, gleich auf eine Sucht/Krankheit berufen und keine Verantwortung für Ihr Handeln übernehmen wollen, nervt nur noch!

Er hat 1k Angebot bekommen. Ich habs so verstanden, dass er sich überlegt das Angebot anzunehmen, aber dann natürlich auf den Rest zu verzichten oder ob ers durchziehen soll. Unabhängig davon, könnte er 40-45% (pi mal Daumen) ohne wenn und aber wieder kriegen. Würde eben schmerzfrei ablaufen, ohne zu warten etc.

Unabhängig davon, dass ich kein großer Freund dieser Einstellung bin, muss man aber schon sagen, dass die OCs auch hier zumindest eine Teilschuld haben. Ein Spieler sperrt sich bei dir wegen Spielsucht, kommt dann wieder angetanzt und möchte entsperrt werden, dann wird ne größere Summe verzockt und oho welch eine Überraschung der Spieler will dann eine Chargeback machen.

Für mich wäre es sinnvoller, wenn Spieler, die sich zumindest bei den einzelnen OCs (und nicht bei irgendeiner Behörde) wegen sowas sperren lassen, die dann auch dort nie wieder zocken zu lassen. Ein OC will aber Geld, daher wird dann eben entsperrt.

M
Amateur
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#10
18. Mai 2026 um 17:32 Uhr
frapi07 schrieb:

Er hat 1k Angebot bekommen. Ich habs so verstanden, dass er sich überlegt das Angebot anzunehmen, aber dann natürlich auf den Rest zu verzichten oder ob ers durchziehen soll. Unabhängig davon, könnte er 40-45% (pi mal Daumen) ohne wenn und aber wieder kriegen. Würde eben schmerzfrei ablaufen, ohne zu warten etc.

Unabhängig davon, dass ich kein großer Freund dieser Einstellung bin, muss man aber schon sagen, dass die OCs auch hier zumindest eine Teilschuld haben. Ein Spieler sperrt sich bei dir wegen Spielsucht, kommt dann wieder angetanzt und möchte entsperrt werden, dann wird ne größere Summe verzockt und oho welch eine Überraschung der Spieler will dann eine Chargeback machen.

Für mich wäre es sinnvoller, wenn Spieler, die sich zumindest bei den einzelnen OCs (und nicht bei irgendeiner Behörde) wegen sowas sperren lassen, die dann auch dort nie wieder zocken zu lassen. Ein OC will aber Geld, daher wird dann eben entsperrt.

Du hast natürlich recht. Das Casino ist selbst schuld wenn diese Sperre wirklich permanent war, und man Ihn mit diesem Account wieder einzahlen ließ.

Aber ich denke er hat auch bewusst versucht in Casinos zu spielen, wo er sich gesperrt hat um ohne 'Risiko' zu spielen, und eben im Verlustfall sein Geld zurückzufordern. 

In diesem Fall haben sich Spieler und Casino gegenseitig verdient.

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#11
18. Mai 2026 um 19:52 Uhr
mtorero schrieb:

Du hast natürlich recht. Das Casino ist selbst schuld wenn diese Sperre wirklich permanent war, und man Ihn mit diesem Account wieder einzahlen ließ.

Aber ich denke er hat auch bewusst versucht in Casinos zu spielen, wo er sich gesperrt hat um ohne 'Risiko' zu spielen, und eben im Verlustfall sein Geld zurückzufordern. 

In diesem Fall haben sich Spieler und Casino gegenseitig verdient.

Klar, man könnte ja auch woanders spielen, weil es ja keine Behörde gibt und gerade Krypto-Buden nehmen solche Sperren (selbst wenn man sich dort sperrt) nicht ernst. Daher ist es so wie du schreibst. Mein Mitleid hält sich für beide Seiten in Grenzen.

Experte
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#12
18. Mai 2026 um 20:19 Uhr
frapi07 schrieb:

Mein Mitleid hält sich für beide Seiten in Grenzen.

Das ist schade. Von mtorero kennt man ja solche Beiträge, aber von dir frapi?

@ mtorero: Auch wenn du das nicht akzeptieren kannst, da liegst du leider falsch. In der Vergangenheit, heute und auch in der Zukunft. Spielsucht ist eine Suchterkrankung. Obs dir passt oder nicht. Deine Aluhut-Profiling-Skills sind kein Maßstab für die Realität. Ich weiß, dass du deine Beiträge mit "ich glaube" und ich denke" abgeschwächt hast, aber für einen neue User können solche "ich denke" Unterstellungen schon ein Grund sein, hier nicht mehr aufzutauchen.

Der/die User legt offen, dass er sich wegen Sucht gesperrt hat. Das is jetzt erst mal, da wir die Person nicht kennen, die vorhandene Basis.
Er/Sie hat n Spielproblem, hat es erkannt, ist schwach geworden und fragt jetzt nach Erfahrungen / Tipps. In seinem ersten Beitrag auf Gamblebase.

@susu: Du hast hier schon im Thread mehrere hilfreiche Tipps erhalten.

  • nimm den angebotenen Cashback Betrag an, rechtliche Möglichkeiten hast du nicht.
  • such dir professionelle Hilfe:
    Sie können sich anonym, kostenfrei und direkt an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter der Hotline 0800 1 37 27 00 oder online über Check dein Spiel wenden.
    Anlaufstellen wie z.B. Caritas können dich da vermitteln
  • Wenn du nicht drauf angewiesen bist (z.B. für Auslandsreisen), sperr deine Kreditkarte und alle Möglichkeiten in illegalen Casinos einzuzahlen. So lange du noch Möglichkeiten in der Hinterhand hast, kann die Sucht jederzeit wieder kicken und dich ins nächste Casino stürzen
  • Lege dein Problem bei ganz nahen Freunden die dich unterstützen können offen

Viel Erfolg!

Chill.
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#13
18. Mai 2026 um 22:19 Uhr
Butterbrezel schrieb:

Das ist schade. Von mtorero kennt man ja solche Beiträge, aber von dir frapi?

Naja, wer als Spieler sich wegen Spielsucht sperren lässt, dann wieder entsperren lässt und dort Geld einzahlt - der sucht sich das explizit aus. Egal ob OC oder Spieler. Gibt da son Sprichwort, kann ich aber 1:1 nicht wiedergeben. The more you f** around the more you find out.

Mitleid ist bei mir generell vorhanden. Ich bin auch allgemein - wie 95% der Spieler - im Minus, aber bin mir bewusst, was ich da mache und akzeptiere die Konsequenzen. Risk it or lose it. Das gleiche für die OCs. Wenn ein - wegen Spielsucht - gesperrter Spieler dich um eine Entsperrung bittet dann nimmst du billigend ein Chargeback in Kauf. Bei $$ werden die Augen halt groß.

Ich denk, sowohl mrtorero, als auch die meisten hier (mir inkl.) wissen, dass Spielsucht eine Krankheit ist, aber die Krankheit ist nicht die Ausrede für sein Handel. 

Man muss übrigens 2 Fälle differenzieren: schwach werden und wo neues einzahlen - da sagt keiner was. Es kommen ständig neue OCs, da kann sowas leider leicht passieren. Hier geht es aber um einen Anbieter, der eben den Spieler gesperrt hatte.

Was sollte ich deiner Meinung schreiben? Ja, haste feini gemacht. Du hast keine Schuld. Die Schuld hat zu 100% das OC. Ich bin immer objektiv gewesen, obgleich hier oder GJ. Hier ist meine Meinung deutig: beide Parteien haben ein Fehler begangen und ein Chargeback von 40-45% halt ich daher fair.

M
Amateur
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#14
18. Mai 2026 um 22:46 Uhr
Butterbrezel schrieb:

Das ist schade. Von mtorero kennt man ja solche Beiträge, aber von dir frapi?

@ mtorero: Auch wenn du das nicht akzeptieren kannst, da liegst du leider falsch. In der Vergangenheit, heute und auch in der Zukunft. Spielsucht ist eine Suchterkrankung. Obs dir passt oder nicht. Deine Aluhut-Profiling-Skills sind kein Maßstab für die Realität. Ich weiß, dass du deine Beiträge mit "ich glaube" und ich denke" abgeschwächt hast, aber für einen neue User können solche "ich denke" Unterstellungen schon ein Grund sein, hier nicht mehr aufzutauchen.

Der/die User legt offen, dass er sich wegen Sucht gesperrt hat. Das is jetzt erst mal, da wir die Person nicht kennen, die vorhandene Basis.
Er/Sie hat n Spielproblem, hat es erkannt, ist schwach geworden und fragt jetzt nach Erfahrungen / Tipps. In seinem ersten Beitrag auf Gamblebase.

@susu: Du hast hier schon im Thread mehrere hilfreiche Tipps erhalten.

  • nimm den angebotenen Cashback Betrag an, rechtliche Möglichkeiten hast du nicht.
  • such dir professionelle Hilfe:
    Sie können sich anonym, kostenfrei und direkt an die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter der Hotline 0800 1 37 27 00 oder online über Check dein Spiel wenden.
    Anlaufstellen wie z.B. Caritas können dich da vermitteln
  • Wenn du nicht drauf angewiesen bist (z.B. für Auslandsreisen), sperr deine Kreditkarte und alle Möglichkeiten in illegalen Casinos einzuzahlen. So lange du noch Möglichkeiten in der Hinterhand hast, kann die Sucht jederzeit wieder kicken und dich ins nächste Casino stürzen
  • Lege dein Problem bei ganz nahen Freunden die dich unterstützen können offen

Viel Erfolg!

Ja lassen wir das Thema Suchtkrankheit, sonst bekomme ich wieder ärger.

Für mich bleibt es aber unbegreiflich, wie Erwachsene Menschen in Casinos um Geld Spielen und im Anschluss bei Verlust ihr Geld zurückfordern wollen. Was ist den das überhaupt für ein Verhalten? Das kann man doch nicht nur mit einem 'schwachen Moment' entschuldigen. 

Wenn ich zu einer Prostituierten gehe und nach Erleichterung mein Geld von Ihr zurückverlange, weil ich sexsüchtig bin und die Kohle, für die nächste Befriedigung benötige. Kann man so ein Verhalten einfach mit Sucht - Krankheit - schwacher Moment entschuldigen? Sorry für mich nicht.

Wenn es hier eine permanente Spielsuchtsperre gab und er mit diesem Account einzahlen konnte, ist das Casino natürlich mitschuldig aber warum er ausgerechnet dort nach der Sperre einzahlt wenn es tausende andere Casinos gibt. Dabei vornerein Nachweise dieser Sperre sichert und nach Verlust ein Chargeback seiner Karten durchführen will, zeigt doch das da mehr Plan als schwacher Moment dahintersteckt.

A
Einsteiger
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Mitglied seit: 07.07.2025
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#15
18. Mai 2026 um 22:55 Uhr
Butterbrezel schrieb:

Das ist schade. Von mtorero kennt man ja solche Beiträge, aber von dir frapi?

@ mtorero: Auch wenn du das nicht akzeptieren kannst, da liegst du leider falsch. In der Vergangenheit, heute und auch in der Zukunft. Spielsucht ist eine Suchterkrankung. Obs dir passt oder nicht. Deine Aluhut-Profiling-Skills sind kein Maßstab für die Realität. Ich weiß, dass du deine Beiträge mit "ich glaube" und ich denke" abgeschwächt hast, aber für einen neue User können solche "ich denke" Unterstellungen schon ein Grund sein, hier nicht mehr aufzutauchen.

Der/die User legt offen, dass er sich wegen Sucht gesperrt hat. Das is jetzt erst mal, da wir die Person nicht kennen, die vorhandene Basis.
Er/Sie hat n Spielproblem, hat es erkannt, ist schwach geworden und fragt jetzt nach Erfahrungen / Tipps. In seinem ersten Beitrag auf Gamblebase.

@susu: Du hast hier schon im Thread mehrere hilfreiche Tipps erhalten.

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  • Wenn du nicht drauf angewiesen bist (z.B. für Auslandsreisen), sperr deine Kreditkarte und alle Möglichkeiten in illegalen Casinos einzuzahlen. So lange du noch Möglichkeiten in der Hinterhand hast, kann die Sucht jederzeit wieder kicken und dich ins nächste Casino stürzen
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Viel Erfolg!

Eine erkrankung ist aber kein freifahrtschein.. vorallem noch in foren nach tipps etc fragen..   habe auch ein problem  aber wenn man merkt es nimmt wieder sein lauf sollte man sich in therapie sofort begeben 

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