Butterbrezel schrieb:
Der User druff ist dafür bekannt, auch unangenehmen Themen mit offensichtlichen Fehlern anzusprechen.
Ein gewisser Sarkasmus, finde ich angebracht, wenn dieser sauber vorgetragen ist.Für Glücksspiel muss kein sachliches Gegenargument vorgebracht werden.
Sonst würden wir es Mathematik-Spiel nennen.Die Spielsessions sind nicht beeinflussbar. Wenn jetzt einer von den 7/10 n BigWin von 3000x hätte,
würde deine Statistik schon nicht mehr passen.
Hättet ihr noch n Monat in der Konstellation weitergespielt wäre die Wahrscheinlichkeit auch höher,
dass das so passiert wäre. Die Wahrscheinlichkeit, dass die übrigen 9/10 Spieler mehr Geld verloren hätten,
aber auch.Willkommen, das nennt sich Glücksspiel.8
Grundsätzlich haben die Slots bei DE-Anbietern eine RTP von ca. 87 %.
Das heisst - auf unbestimmte lange Sicht - verliert der Spieler bei 100 EUR Einsatz ca. 13 EUR.
Betonung ist aber die unbestimmte lange Sicht.
Bei 100 Spins, oder auch 1000 Spins, kann der RTP auch bei 10 % liegen.
Irgendein Spieler bekommt dann halt n Big Win, der den RTP auf 300 % bringt,
dann müssen halt die anderen Spieler wieder mit den restlichen 213 % bezahlen, was dann weitere 1000 Spins
"Verarschung" sind.Wenn du nicht grade n Poker-Profi bist der nach Mathematik spielt oder ein Langhans-Hans im Wettbereich,
hast du immer einen negativen Erfahrungswert. Und wie der bildlich dargestellt wird, ist an sich nicht relevant.Du drückst auf Spin und entweder die Maschine sagt Glückwunsch...oder f*ck you!
Meistens ist es Zweiteres.Meine Empfehlung: Akzeptier das, wenn du weiterspielst. Dein nächster Big Win ist genau so Zufall wie dein 10 % RTP in einem begrenzten Zeiraum.
Ich finde es ehrlich gesagt etwas befremdlich wie du druffs respektloses Verhalten als ein bisschen Sarkasmus darstellst und damit offenbar zu legitimieren versuchst. Und nur weil man eine Herabwürdigung humoristisch verpackt verliert sie nicht ihren herabwürdigen Charakter. Meines Erachtens verstößt dieses Verhalten gegen die Forenregel Nr.1
Du, mir scheint es auch als wenn so manch einer nicht richtig zuhört .
Vielen Dank für deine ausführliche mathematische Erklärung zur RTP und den Wahrscheinlichkeiten bei Spielautomaten. Ich verstehe durchaus, was du damit sagen möchtest, und stelle die mathematischen Grundlagen auch gar nicht infrage. Allerdings geht deine Erklärung an dem eigentlichen Punkt meiner Beobachtungen vorbei. Mir geht es nicht darum, dass ein Spielautomat langfristig eine bestimmte Auszahlungsquote hat oder dass Gewinn- und Verlustserien statistisch möglich sind
. Mir geht es vielmehr darum, wann und unter welchen Bedingungen bestimmte Gewinne auftreten. Wenn beispielsweise sieben von zehn Spielern feststellen, dass sie nach dem dritten Laden eines Spielautomaten Freispiele erhalten, dann interessiert mich nicht in erster Linie die langfristige RTP, sondern die Frage, weshalb sich solche Ereignisse ausgerechnet nach einem bestimmten Neustart auffällig häufig wiederholen. Freispiele sind schließlich keine Ereignisse, die bei jedem zweiten Spin auftreten. Noch interessanter wird es, wenn sich ein solches Verhalten bereits im Voraus erwarten lässt und diese Erwartung bei wiederholten Versuchen bestätigt wird. Oder glaubst du ich kann hellsehen oder schaffe selbsterfüllende Prophezeiung?
Und genau hier komme ich zu meinem eigentlichen Verdacht: Könnte es sein, dass bestimmte Spielautomaten ein sogenanntes adaptives Gewinnverhalten aufweisen?
Damit meine ich, dass sich die Gewinnwahrscheinlichkeiten möglicherweise abhängig von bestimmten Faktoren verändern – etwa der Dauer einer Spielsitzung, vorherigen Gewinnen oder Verlusten oder dem erneuten Laden eines Slots.Sollten Spielautomaten tatsächlich verdeckt ihre Gewinnwahrscheinlichkeiten abhängig vom Spielverhalten verändern, wäre das bei entsprechend regulierten Angeboten rechtlich höchst problematisch da es gegen den Glückspielvertrag .
Die mathematische Erklärung der RTP beantwortet deshalb nicht automatisch die Frage, ob die Gewinnwahrscheinlichkeiten unter vergleichbaren Bedingungen tatsächlich unverändert bleiben. Natürlich ist mir bewusst, dass wiederholte Beobachtungen allein noch keinen wissenschaftlichen Beweis liefern. Dazu müssten die Versuche vollständig dokumentiert und statistisch ausgewertet werden. Aber genau deshalb halte ich es für falsch, solche Beobachtungen ausschließlich mit der allgemeinen Auszahlungsquote erklären zu wollen. Die RTP erklärt, wie viel ein Spiel langfristig durchschnittlich ausschüttet. Sie beantwortet aber nicht automatisch die Frage, ob das Spiel seine Gewinnwahrscheinlichkeiten abhängig vom bisherigen Spielverlauf oder einem Neustart verändert.
Die Spielsessions sind nicht beeinflussbar.! Nur weil man das immer widerholt ist es kein Beweis oder Argument das es auch so ist. Was meinst du ausserdem das es nicht möglich ist ? Denn es ist sehr wohl öffentlich bekannt das es technich möglich ist .
Wenn es technisch möglich auf welcher bewiesenen Grundlage ziehst du dann deine Haltung das die Sessions nicht beinflussbar sind ? Das es technisch möglich ist sollte doch wohl jedem heutzutage auch so bewusst sein oder , so weit sind wir doch oder ?
Die Frage ist also wird dieses adaptive Verhalten benutzt oder eben nicht. Du hast doch auch nur deinen Glauben das es nicht so ist aber hast du Beweise ? Auch nicht oder ? Hast du Beweise das du nicht verarscht wirst oder glaubst du das nur ?
Die UK Gambling Commission zb verwendet zwei Fachbegriffe:dafür : Adaptive Behaviour: Adaptives Verhalten. * Compensated Games: Spiele, deren Gewinnwahrscheinlichkeiten anhand früherer Einzahlungen oder Auszahlungen angepasst werden.
Das steht tatsächlich in den technischen Glücksspielstandards der britischen Aufsichtsbehörde. Das bedeutet: Die Behörde behandelt adaptive Gewinnsteuerung als einen konkreten technischen Mechanismus.Sie bezeichnet das nicht als eine bloße Vorstellung von Spielern.
Genau deshalb sind die britischen Vorschriften interessant Die UK Gambling Commission geht über die bloße Forderung nach zufälligen Zahlen hinaus. In ihrer Vorschrift RTS 7A erklärt sie, dass adaptive Eingriffe, die die Wahrscheinlichkeiten während des Spiels verändern, untersagt sind. Dabei unterscheidet sie ausdrücklich zwischen zulässigen Bonusmechaniken und einer unzulässigen nachträglichen Beeinflussung der Ergebniswahrscheinlichkeiten. Noch interessanter ist RTS 7B. Die Behörde schreibt dort vor, dass Zufallszahlen grundsätzlich in der Reihenfolge verwendet werden müssen, in der sie erzeugt wurden. Sie dürfen nicht aufgrund adaptiven Verhaltens verworfen werden. Das soll beispielsweise verhindern, dass eine Software zwar zufällige Ergebnisse erzeugt, anschließend aber bestimmte Ergebnisse gezielt aussortiert. Die Behörde berücksichtigt also ausdrücklich, dass Manipulationen auch nach der eigentlichen Zufallserzeugung stattfinden könnten.
Man kann also durchaus einen Slot individuell adaptiv programmieren und dabei trotzdem einen technich einwandfreien Zufallsgenerator verwenden.
Warum? Weil nicht der Zufallsgenerator selbst manipuliert werden müsste. Es würde ausreichen, wenn die Software abhängig vom Spieler unterschiedliche Tabellen verwendet, um die Zufallszahlen in Spielergebnisse umzusetzen. Das ist technisch möglich, wäre aber bei einem regulierten Spiel unter den beschriebenen Bedingungen nicht zulässig und somit Betrug .
Aber die UK Gambling Commission bestätigt in den genannten Vorschriften nicht ausdrücklich, dass Online-Slots solche individuellen Spielerprofile tatsächlich zur Gewinnsteuerung nutzen. Das ist eine Schlussfolgerung aus den technischen Möglichkeiten, kein Nachweis über die Praxis bestimmter Casinos.
Die entscheidende Frage ist deshalb nicht, ob Zufall existiert, sondern wie groß sein tatsächlicher Spielraum ist und ob die zugrunde liegenden Wahrscheinlichkeiten während des Spiels unverändert bleiben.
Und falls du mir jetzt mit Glückspielbehörde oder angeblich unabhängige Prüflabore kommst...
Nur weil eine Glücksspielbehörde staatlich legitimiert ist, bedeutet das für mich noch lange nicht, dass man ihr blind vertrauen muss. Schließlich wurde auch die GGL auf politischer Grundlage durch die Bundesländer gegründet. Und seit wann sollte man Politikern grundsätzlich blind vertrauen? Hinzu kommt, dass selbst sogenannte unabhängige Prüflabore teilweise wirtschaftliche Beziehungen zu genau der Glücksspielbranche unterhalten, deren Produkte sie kontrollieren, und von dieser für ihre Prüfungen bezahlt werden. Das beweist zwar keine Manipulation, wirft aber durchaus berechtigte Fragen nach möglichen Interessenkonflikten auf.
Zahlreiche hier legale Casinos haben ihren Sitz in Malta und was da abgeht weiss man ja.
Die GGL ist ja quasi das gegenstück zur MGA, und das die MGA in Skandale wo es um Geldwäsche, Bestechung , Erpressung und und und ging verwickelt war ist kein Geheimnis. Warum sollten die GGL zb seriöser sein ? Man darf nicht vergessen wieviel Geld im Spiel ist und welche Macht Menschen mit Geld haben. Es sind schon einige in Malta die versuchen das aufzudecken.
Druff fragt ob eich Ausgang habe . Ja aber in Anbetracht der Tatsachen die man weiss wenn man forscht frag ich mich wie druff und wo druff druff is . Um so mehr ich drüber nachdenke um so naiver und dumm kommt mir sein Kommentar und die Aussage vor.





