Xansibare schrieb:
Das Problem der Deutschen Nationalmannschaft heisst ganz klar Julian Nagelsmann. Völlig überbewertet, absolut kein Top-Trainer ... stundenlanges Theorie-Gesabbel zum Einschlafen. Fussball passiert auf dem Platz, nicht auf dem Tablet. Den Erfolg kann man halt nicht herbeischwafeln. Noch zu Hoffenheim Zeiten hatte ich etwas für ihn übrig - das hat sich allerdings schon vor geraumer Zeit erübrigt. Mehr Schein als Sein, viel BlaBla mit mäßigem Resultat. Es braucht natürlich auch einen Taktiker, der das Spiel versteht, so auch den jeweiligen Gegner lesen kann. Dafür braucht es aber keine Meetingrooms und Powerpointpräsentstionen, in denen stundenlang schlau daher gelabert wird. Der Ball war, ist und bleibt rund, elf Freunde müsst ihr sein!! Es braucht eine richtige Trainertype, einen respektieren Mannschafts"Vater", der seine "Söhne" zu einer eingeschweißten Familie formt. Heynckes, Hrubesch, Stepanovic, Finke, Rehhagel, Hitzfeld, Klopp ... das sind allesamt Blueprints mit jenem Prädikat. Die können und die haben alles gewonnen. Und die haben eben alle DAS! eine gemeinsam ... sie sind wahre Trainer!
Sche*ße noch eins, Deutschland hat solch einen Overkill an übertalentierten Spielern, und der DFB setzt denen so einen Gockel ins Nest. Seit zwei Jahren kann man nur müde mit dem Kopf schütteln, nix wird sich da noch bessern, das ist doch ersichtlich. Bei uns in Berlin würde Julian im Käfig ständig eine gedrückt kriegen. Nicht aus Enttäuschung über die Leistung, sonder einzig für die Luftnummer, die er ist! Und er ist nun mal als Trainer eine reine Luftnummer. Er ist halt nur rhetorisch ein bissl fit. Mehr nicht!
Das wird Nix mit dem 5. Stern
Ich sehs eher anders. Viele Änderungen. Kann ich gerne mal aufzählen.
1) Kleinere Fußballnationen werden immer stärker. Mannschaften, die noch vor 20-30 Jahren keine Qualität hatten, haben an Qualität gewonnen und sind zäher zu schlagen. Kantersiege kann man nur gegen kleinere Mannschaften erwarten. Kann dir zig Beispiele nennen. Georgien> Krava hat bei SSC Neapel und spielt jetzt bei PSG, Mamardashvili (Torwart) spielt beim FC Liverpool etc. Norwegen: Haaland, Odeegard, Aasgard und die Schweiz mit Sommer etc.
2) Deutschland hat aktuell kein Goalgetter wie Frankreich, Norwegen, Polen, Portugal etc. Nationalmannschaften, die kein Goalgetter haben tun sich generell schwer, siehe Italien.
3) Auswärtsspiele sind immer schwierig. Nordirland ist auch immer ein unschöner Gegner gewesen.
4) Die Quali für die UEFA-Nationen ist unfair gestaltet. 16/48 Plätze gehen an die europäische Nationalmannschaften, wo nur 12 den direkten Ticket kriegen (alle Gruppensieger). In Südamerika hingegen kommen 6/10 weiter. Das führt dazu, dass ein Spiel gleich das direkte Aus (also 1. Platz( bedeuten kann, obwohl man sonst alle Spiele gewinnt, siehe Italien-Gruppe. In Südamerika kannst du easy 2-3 Spiele verlieren und trotzdem problemlos direkt qualifizieren. Vergleich mal, wie viele Plätze vorher die europäische Mannschafften hatten. Waren immer 16, aber die Anzahl der Teilnehmer war niedriger.
Da kannst du auch den besten Trainer hinstellen, viel besser wirds nicht. Klar, die Klatsche gegen Slovakei hätte nicht sein müssen, aber ein Durchmasch durch die Gruppe würde kaum einer schaffen. Ich sags mal offen und ehrlich: wäre Deutschland in der Norwegen-Gruppe gelandet, dann wären die auch 2. geworden. Nicht weil Norwegen besser ist, sondern weil die einfach ein Goalgetter haben, der brutal viele Tore schießt.







