Online Casino im Ausland?

zoney89 Thema erstellt am 27.12.2025 Seite 2 von 2 Beiträge: 28 Ansichten: 2.027
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#17
28. Dez. 2025 um 14:47 Uhr

hab McAfee-software installiert, da ist ein Vpn mit enthalten     kann alle möglichen länder einstellen.

haben die anderen schutz-software das auch?

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#18
28. Dez. 2025 um 22:00 Uhr
MisterL schrieb:

hab McAfee-software installiert, da ist ein Vpn mit enthalten     kann alle möglichen länder einstellen.

haben die anderen schutz-software das auch?

Ich benutze Bitdefender Total Security seit Jahren als Antivirenprogramm bzw. Schutzprogramm. Auch diese Software bietet einen VPN-Dienst an, aber leider begrenzt auf ein tägliches Datenvolumen von 200 MB. Will man unbegrenztes Datenvolumen, muss man dafür Bitdefender Premium VPN kaufen, was derzeit für 34,99 € statt 69,99 € als Jahresabo angeboten wird, wenn man bereits Bitdefender Total Security besitzt.

Wie es bei anderen Virenprogrammen aussieht, was VPN anbelangt, kann ich dir im einzelnen leider nicht sagen, aber Dr. Google weiß alles^^

Wenn es nachts kälter ist als draußen, sollte man lieber zu Fuß als bergauf gehen, weil es dann nicht so dunkel ist.
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#19
31. Dez. 2025 um 15:14 Uhr
Malganes schrieb:

Erwähnenswert wäre es dann noch zu sagen, falls du dich für ein illegales Casino entscheiden solltest, leg dir am besten E-Wallets wie MiFinity, oder Jeton zu. Eine weitere Möglichkeit wäre dann noch den Weg über Krypto zu gehen. Aber auch diese Vorschläge schützen dich natürlich nicht davor, evtl. doch Probleme zu bekommen. Die Rede ist von Banken bzw. deren Mitarbeiter, die dir, sagen wir mal so, Steine in den Weg legen könnten. Also solltest du alles, was mit einer Bank zu tun hat, lassen. Sprich keine Ein- und Auszahlungen über dein Girokonto per Banküberweisung, oder deiner Kreditkarte zu tätigen.

Hat man bei den E-Wallets nicht ab Januar 2026 das Problem, dass die im Rahmen vom CRS (Common Reporting Standard) den Behörden einmal im Jahr Daten übermitteln?

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#20
01. Jan. 2026 um 14:18 Uhr
Sportwettenenthusiast schrieb:

Hat man bei den E-Wallets nicht ab Januar 2026 das Problem, dass die im Rahmen vom CRS (Common Reporting Standard) den Behörden einmal im Jahr Daten übermitteln?

Richtig. Deswegen hatte ich ja dazu geschrieben, dass man selbst bei E-Wallets und auch Krypto, Probleme bekommen kann.

Hier habe ich mal ein paar Daten zusammen gefasst, was CRS überhaupt bedeutet. Quelle war in diesem Fall Google:

Der Common Reporting Standard (CRS) wurde erweitert, um E-Wallets und Krypto-Assets einzubeziehen, wodurch Anbieter von elektronischen Zahlungsmitteln und digitalen Währungen nun verpflichtet sind, Kontoinformationen von steuerlichen Nichtansässigen automatisch an die Steuerbehörden zu melden, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen und die Transparenz zu erhöhen, was zu neuen Meldepflichten für diese Finanzinstitute führt.

Was ist CRS?

  • Der CRS ist ein globaler Standard der OECD für den automatischen Informationsaustausch (AEOI) zwischen Steuerbehörden weltweit.
  • Er zielt darauf ab, grenzüberschreitende Steuerhinterziehung zu verhindern, indem Finanzinstitute Kontoinformationen von ausländischen Steuerzahlern melden müssen.

E-Wallets und Krypto-Assets unter CRS:

  • Erweiterung des Anwendungsbereichs: Frühere Versionen des CRS betrafen hauptsächlich traditionelle Bankkonten.
  • Neue Meldepflichten: Durch umfassende Überarbeitungen (zuletzt 2022) müssen nun auch Anbieter von elektronischen Zahlungsmitteln (E-Wallets) und digitale Währungen (CBDCs) bestimmte Konten und deren Inhaber melden.
  • Indirekte Krypto-Investitionen: Auch indirekte Investitionen in Krypto-Assets über Derivate oder Investmentfonds fallen unter die CRS-Meldepflichten. 

Wie funktioniert es für E-Wallet-Anbieter?

  1. Steuerliche Ansässigkeit ermitteln: Finanzinstitute (einschließlich E-Wallet-Anbieter) müssen den steuerlichen Wohnsitz ihrer Kunden feststellen.
  2. Meldung an Steuerbehörden: Konten, die von Personen mit steuerlichem Wohnsitz in einem anderen CRS-Teilnehmerstaat gehalten werden, werden elektronisch an die lokale Steuerbehörde (z. B. das Bundeszentralamt für Steuern – BZSt) gemeldet.
  3. Informationsaustausch: Die Steuerbehörden tauschen diese Daten dann automatisch mit den Steuerbehörden der jeweiligen Länder aus. 

Zusammenfassend: E-Wallets sind nicht mehr nur einfache Zahlungsdienstleister, sondern unterliegen jetzt den gleichen Transparenz- und Meldepflichten wie traditionelle Banken, um Steuerhinterziehung durch die Nutzung digitaler Finanzprodukte zu verhindern.

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#21
01. Jan. 2026 um 15:41 Uhr
Malganes schrieb:

Richtig. Deswegen hatte ich ja dazu geschrieben, dass man selbst bei E-Wallets und auch Krypto, Probleme bekommen kann.

Hier habe ich mal ein paar Daten zusammen gefasst, was CRS überhaupt bedeutet. Quelle war in diesem Fall Google:

Der Common Reporting Standard (CRS) wurde erweitert, um E-Wallets und Krypto-Assets einzubeziehen, wodurch Anbieter von elektronischen Zahlungsmitteln und digitalen Währungen nun verpflichtet sind, Kontoinformationen von steuerlichen Nichtansässigen automatisch an die Steuerbehörden zu melden, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen und die Transparenz zu erhöhen, was zu neuen Meldepflichten für diese Finanzinstitute führt.

Was ist CRS?

  • Der CRS ist ein globaler Standard der OECD für den automatischen Informationsaustausch (AEOI) zwischen Steuerbehörden weltweit.
  • Er zielt darauf ab, grenzüberschreitende Steuerhinterziehung zu verhindern, indem Finanzinstitute Kontoinformationen von ausländischen Steuerzahlern melden müssen.

E-Wallets und Krypto-Assets unter CRS:

  • Erweiterung des Anwendungsbereichs: Frühere Versionen des CRS betrafen hauptsächlich traditionelle Bankkonten.
  • Neue Meldepflichten: Durch umfassende Überarbeitungen (zuletzt 2022) müssen nun auch Anbieter von elektronischen Zahlungsmitteln (E-Wallets) und digitale Währungen (CBDCs) bestimmte Konten und deren Inhaber melden.
  • Indirekte Krypto-Investitionen: Auch indirekte Investitionen in Krypto-Assets über Derivate oder Investmentfonds fallen unter die CRS-Meldepflichten. 

Wie funktioniert es für E-Wallet-Anbieter?

  1. Steuerliche Ansässigkeit ermitteln: Finanzinstitute (einschließlich E-Wallet-Anbieter) müssen den steuerlichen Wohnsitz ihrer Kunden feststellen.
  2. Meldung an Steuerbehörden: Konten, die von Personen mit steuerlichem Wohnsitz in einem anderen CRS-Teilnehmerstaat gehalten werden, werden elektronisch an die lokale Steuerbehörde (z. B. das Bundeszentralamt für Steuern – BZSt) gemeldet.
  3. Informationsaustausch: Die Steuerbehörden tauschen diese Daten dann automatisch mit den Steuerbehörden der jeweiligen Länder aus. 

Zusammenfassend: E-Wallets sind nicht mehr nur einfache Zahlungsdienstleister, sondern unterliegen jetzt den gleichen Transparenz- und Meldepflichten wie traditionelle Banken, um Steuerhinterziehung durch die Nutzung digitaler Finanzprodukte zu verhindern.



Ja, das ist wohl in der Theorie ein schwerer Schlag gegen Nutzer, die außerhalb des miserablen deutschen Marktes agieren. Nicht etwa weil die bookies/casinos selbst Informationen weiterleiten, sondern weil jede Aus- bzw. Einzahlung über e-wallets oder krypto gewisse Risikien birgt.
Es wird sich zeigen, wie strikt das in der Praxis letztlich gehandhabt wird, aber das könnte ein ganz scharfes Schwert sein.

Letztlich werden sich aber immer neue Optionen ergeben. So war es schon immer. 

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#22
01. Jan. 2026 um 21:12 Uhr
Sportwettenenthusiast schrieb:



Ja, das ist wohl in der Theorie ein schwerer Schlag gegen Nutzer, die außerhalb des miserablen deutschen Marktes agieren. Nicht etwa weil die bookies/casinos selbst Informationen weiterleiten, sondern weil jede Aus- bzw. Einzahlung über e-wallets oder krypto gewisse Risikien birgt.
Es wird sich zeigen, wie strikt das in der Praxis letztlich gehandhabt wird, aber das könnte ein ganz scharfes Schwert sein.

Letztlich werden sich aber immer neue Optionen ergeben. So war es schon immer. 

So sehe ich das auch. Und wie du auch schon geschrieben hast, könnte es ein scharfes Schwert sein/werden.

Man sollte sich jetzt auch nicht zu sehr verrückt machen, denn es wird immer Wege geben, die wir evtl. beschreiten können. Die Zukunft wird es zeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben werden.

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#23
01. Jan. 2026 um 22:17 Uhr

Wenn du diesen Schritt gehen solltest, dann bitte über Krypto oder E-Wallet niemals auf deine deutsche Bank.

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#24
01. Jan. 2026 um 23:25 Uhr
DanielWegn schrieb:

Wenn du diesen Schritt gehen solltest, dann bitte über Krypto oder E-Wallet niemals auf deine deutsche Bank.

Ich denke mal, dass dieses schon ausreichend erläutert wurde.

https://gamblebase.com/casino-forum/threads/online-casino-im-ausland.579/#post-31155

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#25
13. Jan. 2026 um 17:55 Uhr

Kann mir jemand zeigen, wie man sich bei stake registriert mit VPN?

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#26
15. Jan. 2026 um 11:12 Uhr
karl2y schrieb:

Kann mir jemand zeigen, wie man sich bei stake registriert mit VPN?

Woran scheiterst du denn? Ich kann dir leider keine direkten Nachrichten schicken weil dein Messenger deaktiviert ist. 

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#27
15. Jan. 2026 um 17:33 Uhr
karl2y schrieb:

Kann mir jemand zeigen, wie man sich bei stake registriert mit VPN?

Anleitungen wie man sich bei illegalen Online-Casinos registriert sind hier unerwünscht. Habt bitte Verständnis dafür, dass wir hier sowas nicht zulassen können. Wer illegal spielen möchte (kann ich nicht empfehlen!!!) wird sich per Anleitung aus dem Internet auch einen VPN installieren können.

G
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#29
17. Jan. 2026 um 10:15 Uhr
Malganes schrieb:

Richtig. Deswegen hatte ich ja dazu geschrieben, dass man selbst bei E-Wallets und auch Krypto, Probleme bekommen kann.

Hier habe ich mal ein paar Daten zusammen gefasst, was CRS überhaupt bedeutet. Quelle war in diesem Fall Google:

Der Common Reporting Standard (CRS) wurde erweitert, um E-Wallets und Krypto-Assets einzubeziehen, wodurch Anbieter von elektronischen Zahlungsmitteln und digitalen Währungen nun verpflichtet sind, Kontoinformationen von steuerlichen Nichtansässigen automatisch an die Steuerbehörden zu melden, um Steuerhinterziehung zu bekämpfen und die Transparenz zu erhöhen, was zu neuen Meldepflichten für diese Finanzinstitute führt.

Was ist CRS?

  • Der CRS ist ein globaler Standard der OECD für den automatischen Informationsaustausch (AEOI) zwischen Steuerbehörden weltweit.
  • Er zielt darauf ab, grenzüberschreitende Steuerhinterziehung zu verhindern, indem Finanzinstitute Kontoinformationen von ausländischen Steuerzahlern melden müssen.

E-Wallets und Krypto-Assets unter CRS:

  • Erweiterung des Anwendungsbereichs: Frühere Versionen des CRS betrafen hauptsächlich traditionelle Bankkonten.
  • Neue Meldepflichten: Durch umfassende Überarbeitungen (zuletzt 2022) müssen nun auch Anbieter von elektronischen Zahlungsmitteln (E-Wallets) und digitale Währungen (CBDCs) bestimmte Konten und deren Inhaber melden.
  • Indirekte Krypto-Investitionen: Auch indirekte Investitionen in Krypto-Assets über Derivate oder Investmentfonds fallen unter die CRS-Meldepflichten. 

Wie funktioniert es für E-Wallet-Anbieter?

  1. Steuerliche Ansässigkeit ermitteln: Finanzinstitute (einschließlich E-Wallet-Anbieter) müssen den steuerlichen Wohnsitz ihrer Kunden feststellen.
  2. Meldung an Steuerbehörden: Konten, die von Personen mit steuerlichem Wohnsitz in einem anderen CRS-Teilnehmerstaat gehalten werden, werden elektronisch an die lokale Steuerbehörde (z. B. das Bundeszentralamt für Steuern – BZSt) gemeldet.
  3. Informationsaustausch: Die Steuerbehörden tauschen diese Daten dann automatisch mit den Steuerbehörden der jeweiligen Länder aus. 

Zusammenfassend: E-Wallets sind nicht mehr nur einfache Zahlungsdienstleister, sondern unterliegen jetzt den gleichen Transparenz- und Meldepflichten wie traditionelle Banken, um Steuerhinterziehung durch die Nutzung digitaler Finanzprodukte zu verhindern.

Danke für die Info. Dann werde ich mich so langsam von den bösen Online Casinos verabschieden. Die deutschen machen nicht so wirklich Spaß. 

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#30
17. Jan. 2026 um 16:16 Uhr
Gamer schrieb:

Danke für die Info. Dann werde ich mich so langsam von den bösen Online Casinos verabschieden. Die deutschen machen nicht so wirklich Spaß. 

Bitte gern geschehen :-)

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