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Hazebuds211 Thema erstellt am 20.02.2026 Seite 3 von 5 Beiträge: 65 Ansichten: 3.427
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#31
21. Feb. 2026 um 00:05 Uhr

Dies ist mein Privater Account -> Geschäftliches hat hier mit diesem Account nichts zu tun obwohl ich es direkt beantworten könnte ;)

Und ja zu Illegalem Glücksspiel braucht man seit den neuen EU richtlinien schon Energie um es verschleiern zu wollen. 

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#32
21. Feb. 2026 um 00:19 Uhr
druff schrieb:

Das edit vom vorherigen Beitrag:

Lese dir mal §46 StGB durch.. Dann weißt du auch warum deine Aussage mit der Höchststrafe von 180 Tagen usw Unsinn ist ☝🏻😅

Edit II: Da du das ja nicht Nachvollziehen kannst kommt natürlich auch für so etwas:

„Das unerlaubte Entfernen vom Unfallort, bekannt als Fahrerflucht (§ 142 StGB), ist eine Straftat, die mit Geldstrafe oder bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe geahndet wird."

Die Höchststrafe ins Spiel, und das unterstützt natürlich auch voll, korrekt? Also am besten direkt 3 Jahre Haftstrafe, wenn du nicht dafür bist, solltest du vlt mal einiges überdenken.. 

PS: Und wie willst du (deine Fett markierte) deine Aussage BEWEISEN? Dazu ein Zitat aus dem Film „Gesetz der Rache" (übrigens absolut sehenswert):

Es reicht nicht es zu wissen, man muss es beweisen..

Gesetz der Gewalt auch guter Film wenn man auf US Knastfilme steht wo wir gerade beim Thema sind xD 

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#33
21. Feb. 2026 um 00:22 Uhr
comiker91 schrieb:

Dies ist mein Privater Account -> Geschäftliches hat hier mit diesem Account nichts zu tun obwohl ich es direkt beantworten könnte ;)

Und ja zu Illegalem Glücksspiel braucht man seit den neuen EU richtlinien schon Energie um es verschleiern zu wollen. 

Ja das ist mir natürlich bekannt, da du dich aber genau zu diesem Thema soooooooo  eingesetzt und darauf bestanden hast, das es eben kein Abo sei, übrigens auch mit DIESEM Account als wir Mal eine Diskussion hatten, ist es einfach falsch, zu behaupten dieser Account hätte NICHTS mit dem geschäftlichen zu tun, also widersprechen und ausführlich darlegen wollen warum es kein Abo ist, ist reines Privatvergnügen, eine nachfrage zu beantworten in der es genau um das Thema geht, und warum das abo abgeschafft wurde, ist jetzt auf einmal geschäftlich und du sagst es hätte nix mit dem geschäftlichen zu tun? Merkst du selber oder? 😂😂

Manche haben's noch nicht kapiert. Misch richtig und aus Eins machst du Vier
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#34
21. Feb. 2026 um 00:26 Uhr
druff schrieb:

Ja das ist mir natürlich bekannt, da du dich aber genau zu diesem Thema soooooooo  eingesetzt und darauf bestanden hast, das es eben kein Abo sei, übrigens auch mit DIESEM Account als wir Mal eine Diskussion hatten, ist es einfach falsch, zu behaupten dieser Account hätte NICHTS mit dem geschäftlichen zu tun, also widersprechen und ausführlich darlegen wollen warum es kein Abo ist, ist reines Privatvergnügen, eine nachfrage zu beantworten in der es genau um das Thema geht, und warum das abo abgeschafft wurde, ist jetzt auf einmal geschäftlich und du sagst es hätte nix mit dem geschäftlichen zu tun? Merkst du selber oder? 😂😂

Es ist mein Privater account. Aber egal......

Darf ich meine meinung also nicht hier sagen? Ist ok ich schreibe nichts mehr. Auf wiedersehen

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#35
21. Feb. 2026 um 00:41 Uhr
comiker91 schrieb:

Es ist mein Privater account. Aber egal......

Darf ich meine meinung also nicht hier sagen? Ist ok ich schreibe nichts mehr. Auf wiedersehen

Erstens habe ich das nirgends auch nur  annähernd geäußert und zweitens ich habe nur auf die Diskrepanz dahingehend hingewiesen.. 

Ganz ehrlich, sorry falls ich mich Missverständlich ausgedrückt habe, so war es sicher nicht gemeint..

Manche haben's noch nicht kapiert. Misch richtig und aus Eins machst du Vier
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#36
21. Feb. 2026 um 00:44 Uhr

Friede Freude Eierkuchen.

M
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#37
21. Feb. 2026 um 09:24 Uhr
comiker91 schrieb:

Passt genau: 

die Gesinnung, die aus der Tat spricht, und der bei der Tat aufgewendete Wille,
das Maß der Pflichtwidrigkeit,
die Art der Ausführung 
Edit: Wie ich es beweisen würde ist simpel. Wenn ein Spieler das unbewusst gemacht hat, führt er keine Schritte durch um es zu verstecken. Er zahlt es aus und gut. Also sieht man ja ob es direkt überwiesen wurde oder auf Crypto Wallets, auf ausländische Konten usw.

Hast du keine Hobbys oder bist du ein möchtergern Sherrif der im Auftrag von Gauselmann, jeden in den Knast stecken würde, der gerne in einem Casino spielen möchte und keine Lust auf den Spielothekenquatsch hat?

Wenn du selber spielen würdest, würdest du vielleicht verstehen warum es Menschen gibt die absolut kein Bedürfnis haben auch nur einen Cent ihres hart verdienten Geldes in so ein Deadspinerlebnis zu stecken.

Vielleicht sollte man auch ein Gesetz erlassen das verbietet jedem deutschen Staatsbürger aus dem Land auszureisen, damit kein Casino durch die schwerkriminellen Spieler die es wagen würden, dort besucht werden kann. Eine Mauer mit Schießbefehl wäre dann auch von Vorteil. 

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#38
21. Feb. 2026 um 09:59 Uhr

Danke für die Meinungen bislang!

Freut mich wirklich, ohne Shice!

Ich bin immer für Diskussionen, die möglichst sachlich-fachlich an der Praxis orientiert und mit weniger Emotionen oder moralisch aufgeladen geführt werden, weil sie m. E. den größten Erkenntnisgewinn bringen.

Wie gesagt, ich bin  so wahr nicht derjenige mit der Moralkeule, der sagen würde "Ihr pösen, pösen Kriminellen, warum verzockt ihr bei den lllegalen eure Stütze und nicht brav bei Vater Staat. " oder so.

Mir geht es eher darum, dass das Verhältnis Entertainment  vs. Risiko in keiner Weise stimmt, also zum Beispiel die psychische Belastung. Ich meine das so: wenn du keine Nacht mehr ruhig schlafen kannst, weil du in deinen (Alp)träumen im Bau als Sexsklave irgendeines tätowierten Drogenkönigs (Filmzitat 😉 ) endest, nur weil du gern "drehenden bunten Bildchen gegen Bezahlung" (Zitat Butterbrezel) zuguckst. Okay, jetzt war ich selber sehr  polemisch.😌 

Ich verurteile wirklich keinen, der bei Karibikcasinos zockt, nur wäre mir die unnötige dauerhafte psychische Belastung zu groß, das ist mein Punkt.. In der rechtlichen "Gauzone-Zeit", den 1990er und  2000er Jahren vor dem Glücksspielstaatsvertrag, habe ich auch bei allen möglichen Buchmachern gewettet, brieflich, telefonisch, online bei östereichischen, skandinavischen, britischen, australischen usw. Firmen.

Aber damals hatte das mehr etwas von einem "Kavaliersdelikt" und man hat praktisch extrem selten einmal davon gehört, dass jemand juristische Pobleme bekam. Da ging es dann eher immer darum, seinen Gewinn zu bekommen als um strafrechtliche Verfolgung der Spieler wegen Beteiligung an illegalem Glücksspiel.

Abschließend wollte ich noch anmerken, dass das Zocken bei den "Illegalen" aus meiner Sicht eigentlich gleich ein dreifaches Glücksspiel ist:

 1. musst du erstmal was gewinnen (wenn das dein Ziel ist). Der duchschnittlich höhere Return to player scheint das offenbar etwas wahrscheinlicher zu machen..

2. muss das Krabbencasino auch auszahlen. Natürlich wissen die ganz genau, dass deutsche Spiele keinerlei rechtliche Handghabe haben, Gewinne einzuklagen. Die gehen einmal in die Ecke und lachen, wenn du mit deinem Anwalt drohst.

3. Musst du hoffen, wegen überwiesener Gewinne keine juristische Probleme zu bekommen.

Für mich bleibt als Fazit, bei Tipico und Konsorten zu bleiben, auch wenn der Quotenschlüssel zweitklassig ist. Dann muss es eben das individuelle spielerische Geschick richten. Die älteren Spotwetter hier: Erinnert euch einmal an 2000 und folgende Jahre: Bei ODDSET gab es nur ein begrenztes, ausgewähltes Spielangebot, 3er-Kombipflicht, Scheingebühren und einen drittklassigen Quotenschlüssel. Und selbst dort haben es einzelne Könne geschafft (selber erlebt) immer wieder nennenswerte Summen zu gewinnen. Die Slots-Fans ermutige ich daher, es vielleicht einmal mit Wetten zu probieren. Das ist aus meiner Sicht das "kleinere Übel" und vielleicht habt ihr auch Talent dafür. 

Schönes Wocheende allen hier!

 🦉

>> " Wat den eenen sin Uhl, is den annern sin Nachtigall." <<
M
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#39
21. Feb. 2026 um 10:13 Uhr
David schrieb:

Aus meiner Sicht wird hier illegales Glücksspiel teilweise stark romantisiert.

Glücksspiel ist ein Hobby mit negativer Gewinnerwartung, egal ob man bei illegalen oder legalen Anbietern spielt.

An illegalem Glücksspiel hängt ein großer Rattenschwanz. Kontoschließungen, Anzeigen wegen Teilnahme an illegalem Glücksspiel bzw. Geldwäsche, Hausdurchsuchungen etc. All der potenzielle Stress für ein Hobby mit negativer Gewinnerwartung?

Ich kritisiere den Glücksspielstaatsvertrag in seiner derzeitigen Ausprägung auch sehr scharf! Die Besteuerung ist viel zu hoch und Spieler werden mit der derzeitigen Regulierung regelrecht drangsaliert. Hier muss dringend nachgebessert werden! Zweifelsohne!

Gibt auch bereits legale Anbieter mit ordentlichen Auszahlungsquoten (Löwenplay, Lapa etc.). Zu den Gewinnbildern von illegalen Anbietern, müsste man auch die Bilder von Leuten zeigen, die dort Haus und Hof verspielt haben.... Oder Bilder von den Strafanzeigen wegen der Teilnahme an illegalem Glücksspiel, Kontoschließungen oder netten Briefen von der Bank.

Jeder ist seines Glückes Schmied und ich vertrete eine liberale Grundhaltung. Möchte hier lediglich dazu sensibilisieren illegales Glücksspiel nicht zu verherrlichen.

Ich glaube nicht das hier jemand verherrlicht oder romantisiert. 

Es ist eher eine Notwehr das es Spieler gibt die ihr Glück im Ausland versuchen.

Wer sein Geld vom Amt bekommt und viel Zeit hat, kann dieses Geld in Spielotheken verbrennen. Das Angebot richtet sich vor allem an diese Zielgruppe, das ist doch auch kein Geheimnis.

Aber was ist mit den Spielern die gerne regelmäßig eine Spielbank besuchen und für ihr Geld das Sie sich erarbeiten, in einem normalen Casino spielen möchten mit fairen RTP, ohne Einsatzlimits, 5sek-Runden, guter internationaler Spielauswahl usw? Wo gibt es ein legales Angebot online für diese Spieler? So lange es keins gibt, bleibt der Schwarzmarkt stark. Das sollte doch klar sein.

Als Forenbetreiber eines Glückspielforums, finde ich, solltest du erst recht Verständnis zeigen das Spieler dieses Risiko auf sich nehmen,  anstatt du dieses Hobby noch dazu sehr klein redest. Natürlich will sich niemand strafbar machen, aber es ist auch pervers wie man in diesem Land die Teilnahme bestraft, während Betreiber unbestraft bleiben. Das ist normalerweise weltweit andersrum. 

Es sollte in einem Online-Glückspielforum auch möglich sein, sich über Optionen und Alternativen auszutauschen die Spieler eben auch vor diesem übergriffigen Staat schützen könnten.

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#40
21. Feb. 2026 um 12:07 Uhr
comiker91 schrieb:

Passt genau: 

die Gesinnung, die aus der Tat spricht, und der bei der Tat aufgewendete Wille,
das Maß der Pflichtwidrigkeit,
die Art der Ausführung 
Edit: Wie ich es beweisen würde ist simpel. Wenn ein Spieler das unbewusst gemacht hat, führt er keine Schritte durch um es zu verstecken. Er zahlt es aus und gut. Also sieht man ja ob es direkt überwiesen wurde oder auf Crypto Wallets, auf ausländische Konten usw.

Trotz allem wurden die meisten bei einer Verhandlung freigesprochen, als sie angabeln, dass sie unbewusst illegal gespiellt haben.

Vielle Anbieter haben sehr viel Energie reingesteckt, um die Spieler in den Glauben schenken zu lassen, dass siel legal spielen.

Platincasino z. B. -> verlangte auch die 5,3% Steuer. Ob die jemals abgeführt wurde - keine Ahnung, aber man kann davon ausgehen, dass die eingesteckt wurde. War ja trotz allem illegal, da macht es wenig Sinn, wenn sie die Steuer abführen würden. War übrigens auch nicht die einzige Bude, die diese Steuer beanspruchte. Pinocasino und bestimmt noch paar andere.

Lottoland ist auch illegal - bisher agieren die aber weiterhin wie sie Lust haben.

Man kann hier nicht beweisen, dass der Spieler zu 100% wusste, was er da macht und im Zweifel kann keine Strafe ausgesprochen werden.

Bei Crypto ist es was anderes, da kann man schon damit argumentieren, dass die Spieler wussten, was sie da machen, da viel mehr Schritte notwendig sind, um da zu spielen. Da spielt man ja nicht mit €, sondern mit BTC etc.

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#41
21. Feb. 2026 um 16:38 Uhr

Die Rolle der Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder wird meiner Meinung nach immer kritischer gesehen. Statt sich ehrlich mit den Gründen auseinanderzusetzen, warum so viele Spieler abwandern, und die bestehenden Rahmenbedingungen zu überdenken, wird vor allem auf Maßnahmen wie angekündigte Netzsperren gesetzt. Für mich wirkt das eher wie reine Symptombekämpfung und nicht wie eine durchdachte, nachhaltige Lösung.

Wenn ein regulierter Markt so stark eingeschränkt ist, dass ein spürbarer Teil der Spieler bereit ist, mögliche Risiken oder rechtliche Unsicherheiten in Kauf zu nehmen, dann sollte das eigentlich ein deutliches Warnsignal sein. Regulierung bedeutet nicht nur Kontrolle und Verbote, sondern auch, dass ein legales Angebot überhaupt angenommen wird. Wenn legale Anbieter kaum noch attraktiv sind, wurde das Ziel des Spielerschutzes schlichtweg verfehlt!

Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, realistische Ziele zu setzen und die Bedingungen so zu gestalten, dass legale Anbieter wirklich konkurrenzfähig sind, anstatt immer neue Einschränkungen einzuführen, die am tatsächlichen Verhalten der Spieler vorbeigehen.

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#42
21. Feb. 2026 um 19:59 Uhr
btssultan schrieb:

Die Rolle der Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder wird meiner Meinung nach immer kritischer gesehen. Statt sich ehrlich mit den Gründen auseinanderzusetzen, warum so viele Spieler abwandern, und die bestehenden Rahmenbedingungen zu überdenken, wird vor allem auf Maßnahmen wie angekündigte Netzsperren gesetzt. Für mich wirkt das eher wie reine Symptombekämpfung und nicht wie eine durchdachte, nachhaltige Lösung.

Wenn ein regulierter Markt so stark eingeschränkt ist, dass ein spürbarer Teil der Spieler bereit ist, mögliche Risiken oder rechtliche Unsicherheiten in Kauf zu nehmen, dann sollte das eigentlich ein deutliches Warnsignal sein. Regulierung bedeutet nicht nur Kontrolle und Verbote, sondern auch, dass ein legales Angebot überhaupt angenommen wird. Wenn legale Anbieter kaum noch attraktiv sind, wurde das Ziel des Spielerschutzes schlichtweg verfehlt!

Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, realistische Ziele zu setzen und die Bedingungen so zu gestalten, dass legale Anbieter wirklich konkurrenzfähig sind, anstatt immer neue Einschränkungen einzuführen, die am tatsächlichen Verhalten der Spieler vorbeigehen.

Es kann funktionieren, man muss sich nur Italien anschauen. Keine max bets, keine 5 sec, nur ein Limit pro Session (1000€ - man kann aber immer refreshen). Die meisten werden nicht bei Krypto-Buden zocken, außer, sie bewegen die Gelder nicht per Bank. Dafür gibt es dort aber auch IRL viele Angebote.

Deutschland und seine Versuche Netzsperren zu erzwingen. Hat bei +18 Inhalten auch nicht geklappt (hat sich nicht durchgesetzt) und ich denk, dass es hier auch nur temporär was wird, denn das bringt nichts. Man kann mit VPN das locker umgehen.

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#43
21. Feb. 2026 um 20:20 Uhr
David schrieb:

Aus meiner Sicht wird hier illegales Glücksspiel teilweise stark romantisiert.

Glücksspiel ist ein Hobby mit negativer Gewinnerwartung, egal ob man bei illegalen oder legalen Anbietern spielt.

An illegalem Glücksspiel hängt ein großer Rattenschwanz. Kontoschließungen, Anzeigen wegen Teilnahme an illegalem Glücksspiel bzw. Geldwäsche, Hausdurchsuchungen etc. All der potenzielle Stress für ein Hobby mit negativer Gewinnerwartung?

Ich kritisiere den Glücksspielstaatsvertrag in seiner derzeitigen Ausprägung auch sehr scharf! Die Besteuerung ist viel zu hoch und Spieler werden mit der derzeitigen Regulierung regelrecht drangsaliert. Hier muss dringend nachgebessert werden! Zweifelsohne!

Gibt auch bereits legale Anbieter mit ordentlichen Auszahlungsquoten (Löwenplay, Lapa etc.). Zu den Gewinnbildern von illegalen Anbietern, müsste man auch die Bilder von Leuten zeigen, die dort Haus und Hof verspielt haben.... Oder Bilder von den Strafanzeigen wegen der Teilnahme an illegalem Glücksspiel, Kontoschließungen oder netten Briefen von der Bank.

Jeder ist seines Glückes Schmied und ich vertrete eine liberale Grundhaltung. Möchte hier lediglich dazu sensibilisieren illegales Glücksspiel nicht zu verherrlichen.

Klar wiedersprichst du uns, ist wahrscheinlich Vertraglich so geregelt. Im Endeffeckt ist der Deutsche Glücksspielvertrag so geregelt das der Staat an unserem Verlust verdient sonst hätte er nicht zugestimmt!

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#44
21. Feb. 2026 um 23:37 Uhr

Ich danke allen Beteiligten für ein erfolgreiches Experiment. 

Meine Ergebnisse werde ich auswerten und euch dann präsentieren. 

Um es kurz vorweg zu nehmen was ich euch zeigen wollte:

Wie reagieren Personen die immer Hardcore gegen die Lizenzen in DE vorgehen.

Ja meine Aussagen waren extrem, genau aus dem Grund um zu zeigen wie krass der Hass gegen die legalen anbieter ist.

Danke allen die geantwortet haben und teil des Testes waren 

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#45
21. Feb. 2026 um 23:43 Uhr
frapi07 schrieb:

Es kann funktionieren, man muss sich nur Italien anschauen. Keine max bets, keine 5 sec, nur ein Limit pro Session (1000€ - man kann aber immer refreshen). Die meisten werden nicht bei Krypto-Buden zocken, außer, sie bewegen die Gelder nicht per Bank. Dafür gibt es dort aber auch IRL viele Angebote.

Deutschland und seine Versuche Netzsperren zu erzwingen. Hat bei +18 Inhalten auch nicht geklappt (hat sich nicht durchgesetzt) und ich denk, dass es hier auch nur temporär was wird, denn das bringt nichts. Man kann mit VPN das locker umgehen.

Meiner Meinung nach bringen Netzsperren in der Praxis wenig. Viele Anbieter wechseln regelmäßig ihre Domains oder nutzen Rotating-IPs. Bis die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) ihre Sperrlisten aktualisiert, sind die betroffenen Seiten häufig schon wieder unter neuen Adressen erreichbar.

Am Ende entsteht vor allem zusätzlicher Verwaltungs- und Technikaufwand. Die entstehenden Kosten werden erfahrungsgemäß weitergegeben. Zahlen tut es letztlich der Spieler.

Statt immer neue Restriktionen einzuführen, wäre es aus meiner Sicht sinnvoller, gemeinsam mit der Branche praktikable und attraktive legale Angebote zu schaffen. Wenn das regulierte Angebot konkurrenzfähig und fair gestaltet ist, gibt es für viele Spieler deutlich weniger Anreiz, auf nicht erlaubte Plattformen auszuweichen.

Wer für sein Geld arbeitet, möchte nachvollziehen können, wohin Abgaben und Gebühren fließen. Transparenz und ein ausgewogenes Maß an Regulierung würden hier vermutlich mehr Vertrauen schaffen, als immer strengere Maßnahmen, die nur auf dem Rücken der Spieler ausgetragen werden.

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