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Staatliche Spielbanken Sachsen ziehen Bilanz

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Veröffentlicht am
06. Feb 2024
von David

Ein Jahr nach dem Beginn des Online-Automatenspielgeschäfts zieht die staatliche Spielbanken GmbH in Sachsen eine überaus positive Bilanz. „Es ist aus unserer Sicht gut angelaufen!“. Der Geschäftsführer der Spielbanken, Frank Schwarz, erklärte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur in Leipzig, dass das Unternehmen zuversichtlich sei, in absehbarer Zeit profitabel zu sein. Derzeit reichen die Einnahmen jedoch nicht aus, um die Investitionen zu decken, was jedoch anfangs normal sei. „Die Gewinne, die aus den Spielbanken gemacht werden, gehören dem Staat“. 

Schwarz erklärte weiter, dass ein Teil der Gewinne in gemeinnützige Zwecke fließt. Darunter befinden sich der Landessportbund, diverse Forschungseinrichtungen, Musikschulen und staatliche Einrichtungen wie das Dresdner Schloss. Auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) werde finanziell unterstützt. Der andere Teil der Gewinne werde für die Weiterentwicklung der sächsischen Spielbanken gespart. 

Spielbanken Sachsen sei nach eigenen Angaben der erste und einzige staatliche Betrieb in Deutschland, der die Möglichkeiten des neuen Glücksspielstaatsvertrags von Juli 2021 nutzt. Dieser erlaubt zuvor verbotene virtuelle Automatenspiele, Online-Poker und Online-Casinospiele unter bestimmten Bedingungen und begrenzt die monatlichen Ausgaben der Spieler auf maximal 1000 Euro.

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Das Angebot der Spielbanken GmbH

Auf der Plattform www.Die-Spielbank.de stehen derzeit über 300 verschiedene Glücksspiele zur Verfügung. Bis spätestens Mitte des Jahres soll das Angebot auf rund 500 Spiele erweitert werden. Die staatliche Spielbanken GmbH ist einer von etwa 40 lizenzierten Anbietern in Deutschland auf diesem milliardenschweren Markt.

Besonders starke Konkurrenz kommt von den zahlreichen illegalen Anbietern, die oft in Steueroasen wie Malta, Gibraltar oder Curaçao ansässig sind. Der Vorteil dieser illegalen Anbieter besteht darin, dass sie sich nicht an die Beschränkungen des Glücksspielstaatsvertrags halten müssen. Spieler können demnach bei illegalen Anbietern monatlich mehr als 1000 Euro verspielen und das bei einer erheblich höheren Spielgeschwindigkeit. Frank Schwarz betonte: „Das Problem ist, dass der Vertrag legalen Anbietern starke Fesseln anlegt“. Das mache es den legalen Anbietern äußerst schwierig, mit dem illegalen Angebot mitzuhalten. Schwarz ist durchaus nicht der erste Branchenvertreter, der dieses allgemeine Branchenproblem aufzeigt.

Die strengen Regulierungen stellen zunehmend ein Problem für den Spielerschutz dar. Viele Spieler wandern derzeit wieder in den illegalen Markt ab, wo es deutlich weniger Regulierungen gibt. Allerdings geht das Hand in Hand damit, dass dort deutlich weniger Spielerschutzmaßnahmen existieren. Das trifft vor allem Spieler mit Problemverhalten – von denen es in Deutschland laut Erhebungen etwa 430.000 gibt – sehr hart.

www.die-spielbank.de

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