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Glücksspielbehörde möchte engere Kooperation mit Suchtpräventionsstellen

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Veröffentlicht am
09. Sep 2023
von David

Die Gemeinsame Glücksspielbehörde der Länder (GGL) hat die Absicht kundgetan, ihre Zusammenarbeit mit Suchtpräventionsstellen zu intensivieren. In diesem Zusammenhang veranstaltete die GGL ein Treffen in Halle. Dabei wurden auch die Landeskoordinatoren der Suchtpräventionsstellen der Länder eingeladen, um Ideen und Erfahrungen auszutauschen.

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Neue Synergien im Kampf gegen Spielsucht

Bei den Gesprächen zwischen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder (GGL) und den Suchtpräventionsstellen standen die Erkenntnisse und Herausforderungen der Präventionsarbeit im Bereich des Online-Glücksspiels im Mittelpunkt. Ziel des Treffens war es, entsprechende Erkenntnisse zu bündeln und ihre Bedeutung für die Umsetzung der gesetzlichen Vorschriften zu bewerten.

Die GGL beabsichtigte, durch dieses Treffen ein besseres Verständnis für die anstehenden Aufgaben im Zusammenhang mit Online-Glücksspielen und deren Suchtpotenzial zu gewinnen. Darüber hinaus sollte die Zusammenarbeit zwischen den Parteien in Bezug auf den Schutz der Spieler und die Prävention intensiviert werden.

Im Anschluss an das Treffen mit den Landeskoordinatoren der Suchtpräventionsstellen zeigte sich GGL-Vorstand Ronald Benter sehr zufrieden:

„Dieses Ziel haben wir erreicht. Nach einem ersten Treffen des Vorstandes im Vorjahr fand nun ein persönliches Kennenlernen zwischen den Landeskoordinatoren und weiteren Vertretern der GGL aus den verschiedenen Fachabteilungen statt, welches uns wichtige Erkenntnisse für eine zukünftige Zusammenarbeit geliefert hat.“

Co-Vorstand Benjamin Schwanke hob ebenfalls die bedeutende Rolle hervor, welche die GGL in diesem Bereich einnimmt. Die Behörde sieht sich als zentrale Anlaufstelle für Fragen bezüglich des Forschungsbedarfs und der Analyse von Trends im Online-Glücksspiel. Zudem ist sie für die Überwachung und Lizenzvergabe des Online-Glücksspiels zuständig. Dies gilt gleichermaßen für Maßnahmen zur Prävention und den Schutz der Spieler. Daher veröffentlichte die Behörde zuletzt auch ein offizielles Online-Glücksspiel-Siegel.

Neue Erkenntnisse wurden gewonnen

Die Suchtpräventionsstellen der Länder stehen in engem Kontakt zu ihren Suchtberatungsstellen und Fachambulanzen. Die gewonnenen Erkenntnisse sind daher äußerst relevant für die Arbeit der GGL hinsichtlich des Spielerschutzes.

Um die im Rahmen des Glücksspielstaatsvertrags 2021 zum Schutz der Spieler ergriffenen Maßnahmen zu überprüfen, hat die Behörde vor kurzem eine umfangreiche Evaluierung in Auftrag gegeben. Die Universität Bremen wurde im Juli 2023 beauftragt, diese Studie unter der Leitung von Dr. Tobias Hayer durchzuführen. Dieser ist wiederum ein bekannter Kritiker des Glücksspiels. Er konnte sich bei der Vergabe des Auftrags durchsetzen, da sein Institut der einzige Teilnehmer an der vorangegangenen Ausschreibung war. Natürlich stellt sich hier die Frage, wie weit Dr. Hayers persönliche Meinung in die Studie miteinfließt.

Die GGL wiederum erwartet durch den Austausch mit den Suchtpräventionsstellen zusätzliche Erkenntnisse für die Umsetzung ihrer Maßnahmen zum Schutz der Spieler. Um dies sicherzustellen, planen Behörde und Präventionsstellen, weiterhin regelmäßig miteinander zu kommunizieren.

Maxx-Studio/shutterstock.com
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